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Moorbrand: Mitarbeiter
helfen beim Löschen

Großbrand im Emsland: Mitarbeiter aus niedersächsischen Volkswagen Standorten im Lösch-Einsatz.

Brachten Wasser fürs Löschen: Der Zug der Gifhorner Feuerwehr, darunter Mitarbeiter aus dem Werk Wolfsburg, nach dem Einsatz im Emsland. 

Großfeuer im Emsland: Mehrere Dutzend Mitarbeiter aus niedersächsischen Volkswagen Standorten waren bei einem Brand auf einem Bundeswehrgelände bei Meppen im Einsatz. Als Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren oder des Technischen Hilfswerks haben sie die Bundeswehr bei den Löscharbeiten des Anfang September nach einem Waffentest außer Kontrolle geratenen Feuers unterstützt. Allein 27 Einsatzkräfte der Feuerwehr Gifhorn arbeiten hauptberuflich im Wolfsburger Werk. Zwölf Mitarbeiter aus Emden waren ebenfalls vor Ort. Und auch die Emder Werksfeuerwehr war alarmiert. Seit Kurzem ist das Feuer gelöscht.

„Es ist selbstverständlich, dass wir bei Bedarf Rettungskräfte entsenden. Wir haben auf die Anfrage hin unkompliziert für Freistellungen gesorgt oder Arbeitszeitregelungen eingerichtet“, sagt Ralf Thomas, Leiter Volkswagen pro Ehrenamt.

In dieser Zeltstadt waren 
die Helfer untergebracht.

„An einem Dienstagmorgen um 0.30 Uhr ging der Alarm“, erinnert sich Feuerwehrmann Oliver Schmitz (47) aus Gifhorn, der im Werk Wolfsburg im Karosseriebau arbeitet. Wenig später fuhren er und seine Feuerwehr-Kollegen im Unimog in Richtung Meppen. Ihr Auftrag: Die Brandbekämpfer an der vordersten Linie mit Wasser versorgen.

Je 2.000 Liter fassen die fünf geländegängigen Fahrzeuge. „Geschlafen haben wir in einer Zeltstadt“, sagt Schmitz über die besondere Situation im Emsland. Alle sind wieder heil in Wolfsburg angekommen. Die Eindrücke des Großeinsatzes sind geblieben. „Das wühlt auf“, sagt Schmitz.