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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

Baureihe

Alles zum neuen T-Cross

Variabel, praktisch, sicher, reichlich Assistenzsysteme: Das SUV im Polo Format ist ein Alleskönner.

Pressestimmen

 

»Der muskulöse Crossover bietet dank
 seines Radstands von 2,56 Meter innen gute Platzverhältnisse, sogar im Fond. Ein netter Zug ist die um 14 Zentimeter verschiebbare Rückbank.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Der neue VW T-Cross ist optisch ein waschechter SUV: hoch, breit und kantig. Er wirkt robust und stattlich.«

Auto Straßenverkehr

»Optisch ein SUV, im Herzen ein Van.«

Motor-Talk

»Eine erste Sitzprobe in dem neuen Auto zeigt, dass sich alles so solide anfühlt wie in jedem anderen VW und dass auf der 
Rückbank überraschend viel Platz ist.«

Auto Bild

»Und es spricht vieles dafür, dass sich
 genau wie bei Tiguan, Touran und all den anderen Spätstartern von VW eine goldene Regel bestätigt: Wer zuletzt lacht, lacht
 am besten.«

Tagesanzeiger

»Unser T-Cross sieht super aus«

Über Monate hat Felix Kaschützke mit seinem Baureihen-Team der Weltpremiere des T-Cross in Amsterdam entgegen gefiebert. Vier Jahre Arbeit stecken in dem neuen SUV im Kleinwagen-Format. Seit Sommer 2016 ist Felix Kaschützke dabei, in der Baureihe Small als Projektleiter für Marketing und Vertrieb des T-Cross. Er sorgt dafür, dass zwischen Technischer Entwicklung, Modellreihe und Vertrieb alles Hand in Hand geht. „Wir sind die Schnittstelle zwischen den drei Bereichen und vermitteln, wenn es hakt“, erklärt der 36-jährige Betriebswirt, der seit fast zehn Jahren bei Volkswagen arbeitet.

So hat er beispielsweise die drei Ausstattungspakete für den T-Cross mitgeschnürt und dabei darauf geachtet, dass alles wirtschaftlich und im Sinne des Kunden ist. Lange hat er sich dafür eingesetzt, dass der T-Cross eine verschiebbare Rückbank bekommt. „Mit viel Überzeugungsarbeit sind wir da ans Ziel gekommen, dem T-Cross eine Extra-Portion Vielfalt mitzugeben“, berichtet Kaschützke. Im Team Projektleitung und Vertrieb betreute Kaschützke auch den Polo der sechsten Generation über einige Monate, der im August vergangenen Jahres angelaufen ist. Den neuen T-Cross nennt Kaschützke „eines meiner Babys“. Ein Modell, mit dem Volkswagen ein ganz neues Kapitel in der Modellgeschichte aufschlägt.

Ein SUV im Kleinwagen-Segment mit dem Volkswagen Logo hatte es bislang nicht gegeben. „Umso schöner ist es, den T-Cross jetzt bei der Weltpremiere zum ersten Mal in der breiten Öffentlichkeit zu sehen“, freut sich der gebürtige Schwabe. Von Kindesbeinen an ist er GTI-Fan und Auto-Freak. Stolz blickt er jetzt auf den T-Cross: „Ich schätze den T-Cross, weil er auf den Punkt die Wünsche der Kunden erfüllt und auch für junge Familien erschwinglich ist. Und er sieht einfach super aus.“

Drei Fragen an ...
Andreas Krüger, Leiter Baureihe Small

Der T-Cross ist ein Auto Ihrer Baureihe. Nach dem T-Roc, der im Winter 2017 an den Start gegangen ist, jetzt das nächste SUV der Baureihe Small – was zeichnet dieses Modell aus? 
Der T-Cross ist ungeheuer praktisch und bietet mit viel Platz. Wenn man mehr Stauraum braucht, kann man mit einem Handgriff die Rücksitzbank nach vorn verschieben und er hat dann ein Ladevolumen wie keiner in seiner Klasse. Der T-Cross erweitert unsere SUV-Palette ins Kleinwagensegment und wird sich im Markt behaupten.

Sie sind den T-Cross sicherlich auch schon mehrfach gefahren. Wie war das?
Ja, gerade in den letzten Monaten sehr häufig. Er fährt sich einfach total cool. Wenn man einsteigt, ist man gleich überrascht von dem frischen Interieur und den knackigen Farben. Er liegt ausgezeichnet auf der Straße und ist nahezu jeder Situation gewachsen. Ein echter Volkswagen.

Die Mitarbeiter im Werk im spanischen Pamplona bauen den T-Cross. Wie ist der Serienanlauf gelaufen?
Der Standort Pamplona unterstützt als Leitwerk auch die Produktions­standorte für die Region Südamerika im Werk Curitiba und für China in Shanghai. Das ermöglicht weltweit einen nahezu zeitgleichen Serienstart (SOP). Derzeit sind wir voll im Plan mit der Produktion der Vorserien, auch die Qualität ist bereits sehr gut. Die Mannschaft macht einen hervorragenden Job. Dafür will ich jetzt kurz nach der Weltpremiere den Mitarbeitern in Pamplona wie auch hier in der Baureihe in Wolfsburg herzlich danken. Ich bin sicher: So hat der T-Cross das Zeug dazu, ein ganz Großer zu werden.

Shanghai, Amsterdam, São Paulo – die Weltpremieren des T-Cross folgten dem Lauf der Sonne

14.00 Uhr MESZ, Shanghai

Der T-Cross in 
der Farbe „Tribu“: Stephan Wöllenstein, Vorstand der Marke Volkswagen in China, präsentiert den T-Cross in Shanghai.

Werk Anting
Das Werk liegt rund 30 Kilometer westlich des Stadtzentrums von Shanghai. 
Dort soll ab Anfang nächsten Jahres der T-Cross für den chinesischen Markt vom Band laufen. Im Vergleich zum „europäischen“ T-Cross ist das SUV elf Zentimeter länger (4,22 Meter) und hat einen um neun Zentimeter größeren Radstand (2,65 Meter). Die Ausstattungslinien in China heißen: „Trendline“, Comfortline“ und „Highline“. Außerdem fertigen die Mitarbeiter in Anting die Volkswagen Modelle New Lavida, Gran Lavida, Tiguan und Phideon.

19.00 Uhr MESZ, Amsterdam

Der T-Cross in der Farbe „Makena Türkis“: 
In einer ehemaligen Zucker­fabrik stellten die britische Schauspielerin und Musikerin Cara Delevingne, Ralf Brandstätter, verantwortlich
 für das operative Geschäft der Marke Volkswagen, Volkswagen 
Chef-Designer Klaus Bischoff und der Leiter der Baureihe 
Small Andreas Krüger das kleinste SUV der Marke vor.

Werk Pamplona
Ab Ende 2018 werden die gut 5.000 Mitarbeiter des spanischen Werkes Pamplona der Volkswagen Navarra, S.A. den T-Cross in Serie fertigen. Zusammen mit dem Polo. Ein Kernmarkt des T-Cross ist Europa. Das SUV-Modell im Kleinwagen-Format wird in den Ausstattungslinien „T-Cross“, „Life“ und „Style“ gebaut. Zum Marktstart kommen die Modelle aus Pamplona in drei Außenfarben: „Energetic, Orange“ und „Makena Turquoise“.

20.45 Uhr MESZ, São Paulo

Der T-Cross
in der Farbe „Bouddi“: Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann (links) und der Chef der brasilianischen Volkswagen Tochter­gesellschaft Pablo Di Si zeigen stolz
den neuen T-Cross.

Werk Curitiba
Das Werk in São José dos Pinhais liegt etwa 420 Kilometer entfernt von São Paulo. Dort fertigen mehr als 2.700 Mitarbeiter jetzt auch den T-Cross. Er läuft mit dem Fox, dem CrossFox und dem Golf vom Band. Das SUV ist 4,19 Meter lang und hat wie der T-Cross aus Anting einen Radstand von 2,69 Meter. Die Ausstattungslinien in Brasilien heißen: „Trendline“, „Trendline Plus“, „Comfort Line“ und „Highline“.

Die SUV-Familie wächst: Mit dem T-Cross hat Volkswagen vor wenigen Tagen das kleinste SUV der Marke vorgestellt. Die größte SUV-Offensive der Unternehmensgeschichte läuft weiter. Im Fokus steht der neue T-Cross mit einer Weltpremiere der ganz besonderen Art: In Shanghai, in Amsterdam und in São Paulo zeigte Volkswagen in kurzer Folge das kleinste SUV der Marke der Öffentlichkeit – einmalig: eine Weltpremiere in weniger als sieben Stunden auf drei Kontinenten. Der SUV-Markt boomt gewaltig. Aller Voraussicht nach wird 2025 rund jeder zweite Volkswagen, den die Marke weltweit verkauft, ein SUV sein. Schon heute ist es jeder fünfte. Europa ist ein wichtiger Absatzmarkt. Besonders starkes Wachstum für ihren SUV-Absatz erwartet die Marke aber in Nord- und Südamerika sowie in China – darum drei Weltpremieren des T-Cross auf drei Kontinenten.

Der neue T-Cross im Polo Format erweitert jetzt das Angebot in der Volkswagen SUV-Familie. Im kleinsten SUV-Segment. Klein? Der T-Cross ist 4,11 Meter lang und 1,56 Meter hoch. Das sind 5,4 Zentimeter mehr in der Länge und satte elf Zentimeter mehr in der Höhe als beim Polo. Daraus ergeben sich die hohe Sitzposition und die gute Rundumsicht, die die Kunden an einem SUV so sehr schätzen. Dank des Radstands von 2,56 Meter verfügt der T-Cross außerdem über einen großzügigen Innenraum. Ein Beispiel: 
Die Rückbank ist um 14 Zentimeter verschiebbar. So sitzen auch Menschen, die über 1,80 Meter groß sind, 
auf allen vier Plätzen durchaus bequem. Wenn man die Rücksitzbank umklappt, bietet zudem der Kofferraum ein Ladevolumen von bis zu 1.281 Litern – kein Problem auch für vier Passagiere mit Gepäck an Bord.

Unverkennbar ist das T-Cross Heck durch sein Reflektorband

Im Design ist der T-Cross gut erkennbar als kleiner Bruder von Touareg und Tiguan. Große Eigenständigkeit zeigt er im Heck mit dem markanten 
Reflektorband, das sich über die ganze Breite des SUV zieht. Das sichert dem kleinen SUV aus dem spanischen Pamplona einen unverwechselbaren Auftritt auf der Straße. Auffällig sind auch die Leichtmetallfelgen mit ihren knalligen Farben. Sie machen den T-Cross zu einem coolen SUV mit jugendlichem Charakter. Auch der Einstiegspreis von 17.975 Euro für den T-Cross mit dem 1-Liter-TSI-Motor mit 70 kW / 95 PS ist besonders für junge Familien attraktiv, die in der Stadt oder am Stadtrand leben.

Nach der Weltpremiere:
Mitarbeiter erleben den T-Cross

Das neue SUV feierte seine Weltpremiere auf drei Kontinenten. Am Tag danach konnten die Mitarbeiter den T-Cross in Wolfsburg kennenlernen.

In Amsterdam, Shanghai und São Paulo hatte der T-Cross Ende Oktober Weltpremiere. Nur wenige Stunden später konnten auch die Mitarbeiter in Wolfsburg das neue Modell bestaunen. Grund:
 Die Interne Kommunikation hatte eine Tour mit dem T-Cross durchs Werk Wolfsburg organisiert. An zehn Standorten war das Fahrzeug zu sehen. Auch Ralf Brandstätter, COO der Marke Volkswagen, schaute vorbei.
Ob am SB-Shop an der Ladestraße, vor der Kantine der Qualitätssicherung oder an Tor 17: Im Werk Wolfsburg war kein Vorbeikommen am neuen T-Cross. Die Interne Kommunikation hatte zehn Orte für die Tour ausgewählt. Jeweils zwei Modelle des neuen SUV waren dort zu sehen. Sitzproben, prüfende Blicke und Lob für das frische Design inklusive.

»Eine tolle Aktion für ein tolles Auto.
 Wir sind stolz auf den T-Cross. Er wird die
 wachsende Nachfrage nach SUV bedienen.«

Ralf Brandstätter, COO der Marke Volkswagen

Ralf Brandstätter nahm sich ebenfalls Zeit. Er war vor Ort an Tor 17 und sprach dort mit Beschäftigten über den
neuen T-Cross. Eine davon war
Melanie Lange aus der Beschaffung. Sie durfte ans Steuer, Ralf Brandstätter nahm den Beifahrersitz und erklärte geduldig die Vorzüge des T-Cross. Am Ende fiel Brandstätters Fazit so aus: „Eine tolle Aktion für ein tolles Auto. Wir sind stolz auf den T-Cross. Er wird die wachsende Nachfrage nach SUV bedienen.“
Parallel zur Tour der Internen Kommunikation gab es übrigens auch eine Ausstellung im Werkzeugbau. Über drei Schichten hinweg konnten die Beschäftigten in Halle 16A den neuen T-Cross begutachten. Hintergrund: Der Werkzeugbau hat 21 Fahrzeugbauteile für das neue SUV gefertigt – unter anderem für die Türen innen und außen. Gefertigt wird der T-Cross von den Mitarbeitern im spanischen Pamplona.

Mitarbeiter Statements aus Wolfsburg

»Die Farbe ist total super. Für seine Größe hat das Fahrzeug echt einen Riesenkofferraum und viel Platz.«

Jan Schade (links), Montagelinie 1

»Mir gefällt die Ausstattung
 und vor allem die Handbremse.
Auch die Farbe ist ein Hingucker.«

Maren Krämer, Montagelinie 1

»Mir gefällt die Ausstattung und vor allem die Handbremse. Außerdem ist die Farbe echt sensationell.«

Ralf Hasenpusch (links), Qualitätssicherung

»Chic und sportlich! 
Der T-Cross ist ein 
Spitzen-Auto geworden.«

Markus Kunstmann, Qualitätssicherung

»Ein sehr gelungenes, sportliches Auto für Jung und Alt. Damit hat Volkswagen den Anspruch an mehr SUV voll erfüllt und erschließt hoffentlich noch weitere Käuferkreise.«

Christian Morbitzer, Produktoptimierung