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Modelle und Technik

Zwei neue SUVs in China

Auto-Messe in Guangzhou: Mit Tayron und Tharu ist das halbe SUV-Dutzend für China voll.

Er ist der kleine Bruder des Teramont, der China-Variante des Atlas: das neue SUV Tharu.

Seit wenigen Tagen bei den Händlern in China: das Mittelklasse-SUV Tayron.

Bei der Auto-Messe in Ghuangzhou, einer der größten ihrer Art in China, hat Volkswagen zwei neue SUVs gezeigt: den Tayron und den Tharu. Damit ist die SUV-Familie der Marke im Reich der Mitte auf ein halbes Dutzend angewachsen. Die sechs SUV-Modelle: der Tiguan, der Teramont, die neue Generation des Top-Modells Touareg sowie die Neuheiten dieses Jahres, der T-Roc, der Tayron und der Tharu.

Stephan Wöllenstein, Vorstand der Marke Volkswagen in China, kündigte an, dass die SUV-Familie der Marke in China sich bis 2020 bis auf mindestens zwölf SUV-Modellreihen verdoppeln wird.

Bis 2020 soll das SUV-Dutzend in China voll sein

 

Ende Oktober hat Volkswagen den Tayron des Joint-Venture-Partners  FAW-Volkswagen in den Markt eingeführt. Der Name setzt sich aus dem englischen „Tiger“ und „Iron“ zusammen und passt gut zum kraftvollen Design des neuen SUVs. Der Tayron steht auf dem Modularen Querbaukasten (MQB). Mit einer Länge von knapp 4,60 Metern und einem Radstand von 2,73 Metern ist er für den chinesischen Mittel- bis Oberklassen-SUV-Markt bestimmt.

Der Tharu ist in China das SUV für die Kompaktklasse. Seine Maße: 4,45 Meter lang, 1,84 Meter breit und 2,68 Meter Radstand. Das neue SUV-Modell bietet viel Stauraum. Wenn man die Rückbank umklappt, wächst der Kofferraum auf bis zu 1.542 Liter. Gebaut wird das SUV wie auch der T-Roc beim Joint-Venture-Partner SAIC Volkswagen in Shanghai. Dort hatte Volkswagen vor Kurzem den Spatenstich für ein neues Werk gefeiert, das ab 2020 Elektroautos fertigen soll.