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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

Unternehmen

Das Stimmung wird immer besser

Mitarbeiter sehen einige Fortschritte.

Die Volkswagen Mitarbeiter sehen Verbesserungen bei der Zusammenarbeit, bei der Führungskultur und der Integrität im Unternehmen. Das geht aus den Ergebnissen des Stimmungsbarometers hervor, die seit wenigen Tagen für die Volkswagen AG vorliegen, also für die deutschen Standorte Wolfsburg, Braunschweig, Salzgitter, Hannover, Kassel und Emden.

Rund 110.000 Beschäftigte hatten die Möglichkeit zur Teilnahme, rund 60 Prozent von ihnen stimmten ab. Der Stimmungsindex, der aus den Antworten auf 22 Fragen resultiert, verbesserte sich leicht von 70,6 Indexpunkten im Vorjahr auf 70,8. „Die Ergebnisse des Stimmungsbarometers sind ein gutes Signal. Mit unserer Strategie und dem Kulturwandel sind wir auf dem richtigen Weg. Wir sehen, die Beschäftigten tragen die Veränderungen und das Tempo mit, in dem wir Volkswagen neu ausrichten“, sagt Vorstandsvorsitzender Herbert Diess und betont: „Aber wir sind noch lange nicht am Ziel, das gilt auch für den Kulturwandel. Wir müssen dauerhaft an Verbesserungen arbeiten. Besonderes Gewicht legen wir dabei auch künftig auf die Themen Integrität und Compliance sowie Führung und Zusammenarbeit. Darin werden wir trotz erster sichtbarer Erfolge nicht nachlassen.“

Personalvorstand Gunnar Kilian: „Wir haben in den vergangenen Monaten vieles zügig in Gang gesetzt: Kulturdialoge, das Role-Model-Programm für Führungskräfte, Treffs mit Chefs, die ,KulTour‘ und vieles mehr. Nun zeigt sich, die Maßnahmen wirken. Vor allem bei der Unternehmens- und Führungskultur und bei Integrität und Zusammenarbeit sehen die Beschäftigten Verbesserungen.“ Besonders freut den Personalvorstand, dass ein steigender Anteil sage, offen und ehrlich die eigene Meinung kommunizieren und sich zu wichtigen Arbeitsthemen einbringen zu können.

Aber: Befragungsphase und Ergebnispräsentation sind lediglich der erste Schritt des Stimmungsbarometers. Das unterstreicht Arne Meiswinkel, Leiter Konzern Personalpolitik und -standards. „Jetzt kommt es darauf an, dass wir dort die richtigen Schlussfolgerungen ziehen, wo die Beschäftigten Verbesserungsbedarf sehen. Die Führungskräfte sind deshalb aufgerufen, in ihren Teams die Ergebnisse durchzusprechen. Außerdem kommt es darauf an, Verbesserungen nicht nur umzusetzen, sondern sie auch nachvollziehbar zu dokumentieren.“

Für alle Mitarbeiter sind die Ergebnisse des Stimmungsbarometers nun einsehbar. Bis zum 31. März besteht die Möglichkeit, die Ergebnisse und, jetzt neu, das Grundsatzindikator-Resultat im Team zu besprechen.

Diese Durchsprachen bieten die Möglichkeit, gemeinsam Maßnahmen zur gezielten Verbesserung des Arbeitsumfelds zu erarbeiten. Für eine höhere Verbindlichkeit und Transparenz wurden die Schritte nach der Befragung, also der Folgeprozess, gestärkt.

»Jetzt kommt es darauf an, dass wir dort die richtigen Schlussfolgerungen ziehen, wo die Beschäftigten Verbesserungsbedarf sehen«

Arne Meiswinkel, Leiter Konzern Personalpolitik und -standards

Folgeprozess – die wichtigsten Neuerungen

  • Verpflichtende Nutzung des Maßnahmentools im StiBa[M]
    Das Maßnahmentool im StiBa[M] leitet mit Hilfe einer standardisierten Online-Vorlage ganz einfach durch die Maßnahmenerstellung. Von dort aus sind die Maßnahmen immer einsehbar und erleichtern so eine nachhaltige Umsetzung.
  • Weltweite zentrale Maßnahmen
    Zur Förderung der Themen Kultur, Integrität und Compliance werden den OEs unterstützend zentrale Maßnahmen zur schnellen Umsetzung zur Verfügung gestellt.
  • Der Grundsatzindikator
    Die Ergebnisse der Themen Kultur, Integrität und Compliance (insgesamt sieben Fragen im Stimmungsbarometer) werden im sogenannten „Grundsatzindikator“ gebündelt. Durch das durch die Fragen ermittelte einheitliche Verständnis unserer Konzerngrundsätze soll der Kulturwandel nachhaltig gefördert werden.
  • Stimmungsbarometer-Berater
    Der Stimmungsbarometer-Berater unterstützt als  Ansprechpartner für Führungskräfte im Folgeprozess und berät zur Effektivität der Maßnahmen. Dabei geht er auf die Bedürfnisse der OE individuell ein und bietet Lösungsvorschläge aus einem weltweiten Netzwerk.

Bis zum 31. März 2019 haben Mitarbeiter die Möglichkeit die Stimmungsbarometer-Ergebnisse und jetzt neu das Grundsatzindikator-Ergebnis im Team zu besprechen. Die Ergebnisdurchsprachen bieten die Möglichkeit, gemeinsam Maßnahmen zur gezielten Verbesserung des Arbeitsumfeldes zu erarbeiten. Dabei ist die aktive Beteiligung aller Team-Mitglieder entscheidend.