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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

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DFB zu Gast in Wolfsburg

Volkswagen und DFB feiern den Start einer starken Partnerschaft.

Länderspiel: Mitarbeiter-Kinder können ins Stadion einlaufen

Aktionen zum Start der Partnerschaft mit dem DFB – jetzt bewerben!   

Mit Nationalspielern ins Stadion einlaufen – für elf fußballbegeisterte Kinder von ­Volkswagen Beschäftigten kann sich schon bald ein Traum erfüllen. Möglich macht es die neue Partnerschaft von Volkswagen mit dem Deutschen Fußball-Bund. Diese sieht unter anderem vor: Volkswagen stellt bei allen Heim-Länderspielen des Teams um Kapitän Manuel Neuer die elf Mädchen und Jungen für die Junior-Eskorte und auch das Balltrage-Kind – zum ersten Mal am Mittwoch, 20. März, bei der Partie gegen Serbien in der Volkswagen Arena in Wolfsburg. Damit nicht genug: Volkswagen Mitarbeiter können sich außerdem um einen Platz im Fan-Spalier bewerben, durch das die Spieler ins Stadion gehen.

Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff freut sich schon jetzt auf das Länderspiel in der Volkswagen Arena. Wolfsburg solle der Startschuss für ein wieder besseres Länderspieljahr sein, sagt Bierhoff im inside-Interview. Er gehörte auch zu den Teilnehmern der DFB-Präsidiumssitzung in Wolfsburg zum Auftakt der Partnerschaft mit Volkswagen. Die Spitze des größten deutschen Sportverbands zeigte sich nach einer Werktour beeindruckt, mit welcher Leidenschaft die Volkswagen Beschäftigten Autos bauen.

Einmal an der Hand von Manuel Neuer, Toni Kroos oder Leroy Sané bei einem Länderspiel ins Stadion einlaufen – welches fußballbegeisterte Kind hat davon nicht schon geträumt? Für elf Kinder von Volkswagen Mitarbeitern könnte dieser Traum Wirklichkeit werden. Möglich macht es die neue Partnerschaft von Volkswagen mit dem Deutschen Fußball-Bund. Diese sieht vor, dass Volkswagen künftig bei allen Heim-Länderspielen der deutschen Mannschaft sowohl die elf Kinder für die Junior-Eskorte als auch ein Balltragekind stellen darf.
Am 20. März, beim Duell gegen Serbien in der Wolfsburger Volkswagen Arena, sind diese Plätze exklusiv für Kinder von Volkswagen Mitarbeitern reserviert. Außerdem können sich Mitarbeiter um einen Platz im Fan-Spalier bewerben, durch das die Nationalspieler ins Stadion auf den Rasen gehen.

Die elf anderen Gewinner bilden am Spieltag die Junior-Eskorte und laufen Hand in Hand mit den deutschen Spielern aufs Feld. Die Einlaufkinder müssen, so sehen es die Regularien des DFB vor, mindestens sechs Jahre alt sein und dürfen höchstens zehn Jahre alt sein. Stichtag ist der 20. März. Außerdem dürfen die Jungen und Mädchen höchstens 1,50 m groß sein. Voraussetzung ist zudem Schulsporttauglichkeit. Betreut werden die Gewinner am Spieltag von Volkswagen Mitarbeitern. Nach dem Anpfiff dürfen die Kinder gemeinsam mit einer Begleitperson das Spiel anschauen.
Darüber hinaus sucht Volkswagen Mitarbeiter, die vor Spielbeginn ein Fan-Spalier für das deutsche Team bilden. Auch diese Beschäftigten erhalten Karten für sich und eine Begleitperson.

Einmal an der Hand von Manuel Neuer, Toni Kroos oder Leroy Sané bei einem Länderspiel ins Stadion einlaufen

„Wir haben immer betont, dass unsere Mitarbeiter von der Partnerschaft mit dem DFB profitieren sollen“, sagt Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann. „Dieses Versprechen machen wir nun wahr.“
Gesucht werden für das Freundschaftsspiel gegen Serbien also zwölf Jungen und Mädchen, von denen mindestens ein Elternteil bei der Volkswagen AG angestellt ist. Der Hauptgewinner beziehungsweise die Hauptgewinnerin darf als Balltragekind den Spielball an der Seite der Schiedsrichter aus dem Spielertunnel ins Stadion tragen. Der Clou: Das Kind bekommt den Ball bereits einige Tage vorher und darf diesen seinen Mitschülern, Freunden und Großeltern zeigen. Dabei wird das Kind zeitweise von einem Volkswagen TV-Team begleitet.

So machen Sie mit:

Mitarbeiter, die für ihre Kinder (6 bis 10 Jahre alt, maximal 1,50 Meter groß) einen Platz in der Junior-Eskorte gewinnen wollen, schreiben an
fussball@volkswagen.de
mit dem Betreff Einlaufkinder.

Volkswagen Mitarbeiter, die einen Platz im Spalier gewinnen wollen, schreiben eine Mail an

fussball@volkswagen.de
mit dem Betreff Spalier.

Bitte geben Sie Ihre Stammnummer an und eine Telefonnummer, unter der Sie tagsüber zu erreichen sind. Einsendeschluss ist der 20. Februar. Die Teilnahmebedingungen und die Datenschutzerklärung zum Gewinnspiel finden Sie im Portal.

Seit knapp 15 Jahren Manager der Nationalmannschaft: Oliver Bierhoff.

Fans wieder begeistern: 
Wolfsburg soll der Startschuss sein

Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff über das Länderspiel in der Volkswagen Arena, sein aktuelles und sein erstes Auto.

Seit Jahresbeginn ist Volkswagen Mobilitätspartner des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Dazu passend ist die Volkswagen Arena in Wolfsburg am 20. März zum zweiten Mal Austragungsort eines Länderspiels der A-Nationalelf. Über beide Themen hat inside mit Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff (50) gesprochen.

Herr Bierhoff, wo erreichen 
wir Sie?
Im Auto auf dem Weg zum Flughafen.

Sie fahren seit einigen Wochen einen Touareg. Zufrieden?
Absolut! Es macht richtig Spaß, mit dem Touareg unterwegs zu sein. Wir haben uns bereits angefreundet. Der Touareg ist ein tolles Auto, sicher und komfortabel, mit allem ausgestattet, was ich brauche. Und darüber hinaus mit vielem mehr, was ich noch gar nicht alles getestet oder entdeckt habe.

Was ist Ihnen bei der Wahl Ihres Autos besonders wichtig?
Das hat sich im Laufe der Jahrzehnte geändert. Die PS-Anzahl ist jedenfalls nicht mehr ganz so wichtig wie früher (lacht). Heute zählen für mich vor allem Sicherheit, Platz und Funktionalität – natürlich verbunden mit einem Schuss Sportlichkeit. Und da ich mich für den digitalen Fortschritt begeistere, finde ich es wichtig, dass ein Auto auch in diesen Bereichen auf dem neuesten Stand ist. Auch auf diesem Gebiet ist der Touareg klasse.

»Es macht richtig Spaß, mit dem Touareg unterwegs zu sein. Wir haben uns bereits angefreundet«

Oliver Bierhoff, Manager Nationalmannschaft

Gespräch im Zeithaus der Autostadt: Oliver Bierhoff (links) und Konzernchef Herbert Diess.

Auf welches Assistenzsystem würden Sie nie mehr verzichten wollen?
Auf Abstandsregler und Tempomat, was das Autofahren sehr viel entspannter macht. Eine große Erleichterung war für mich auch die Einführung der Freisprecheinrichtung. Mein Auto nutze ich heute auch als mobiles Büro und telefoniere mit Mitarbeitern oder wähle mich in Telefonkonferenzen ein. Auch kann ich heute während des Fahrens E-Mails oder Nachrichten diktieren.

Erinnern Sie sich an Ihr erstes Auto?
Und ob! Das war ein Golf GTI Cabrio in Blaumetallic. Der hatte weder Servolenkung noch elektrische Fensterheber, dafür aber 112 PS. Das war für die damalige Zeit der absolute Wahnsinn. Ich kann mich gut an einen Trip zum Gardasee erinnern. Hinter München haben mein Kumpel und ich sofort das Verdeck unseres „Erdbeerkörbchens“ [Anm. der Redaktion: Den Spitznamen bekam das Cabrio wegen seines Sicherheitsbügels] aufgemacht. Und dann ging es über den Brenner nach Italien.

Von Autos zum Fußball: Die Nationalelf bestreitet in Wolfsburg ihr erstes Länderspiel des Jahres. Was stimmt Sie zuversichtlich, dass es 2019 nach dem verkorksten WM-Jahr aufwärts geht?
Die hohe Qualität unserer Spieler und die Kompetenz des Trainerteams. Wir haben in den jüngsten Spielen unserer Mannschaft eine deutliche Leistungssteigerung gesehen – auch wenn die Ergebnisse nicht immer die waren, die wir uns erhofft hatten. Aber Jogi Löw hat den Umbruch im Team eingeleitet, er hat vielen jungen Spielern, die richtig Lust auf die Nationalmannschaft haben, Verantwortung übertragen. Und das wird sich auf lange Sicht auszahlen. Wir müssen Geduld haben mit unserem jungen Team und dürfen keine Wunder erwarten. Aber wir sind uns auch einig, dass sich solch ein Länderspieljahr wie 2018 möglichst nicht wiederholen sollte. Auch wenn Misserfolg im Sport leider nicht immer zu verhindern ist.

Welche Bedeutung hat das Spiel in Wolfsburg gegen Serbien?
Mit Blick auf das wichtige EM-Qualifikationsspiel in den Niederlanden nur vier Tage später wollen wir in Wolfsburg bereits wichtige Dinge umsetzen. Wir hoffen, dass wir uns mit einem stimmungsvollen Auftakt auf dem Rasen und auf den Rängen den nötigen Schwung holen können für ein erfolgreiches Länderspieljahr. Auch wenn 2019 kein Turnier ansteht, stehen wir vor sehr wichtigen Partien. Wir wollen uns nicht nur für die Europameisterschaft 2020 qualifizieren, wir wollen es überzeugend tun. Wir wollen mit viel Begeisterung nicht nur erfolgreichen, sondern auch attraktiven Fußball spielen und so die Fans wieder für uns begeistern – mit jungen Spielern und mutigem, offensivem Fußball. Wolfsburg soll dabei der Startschuss sein.

Als Spieler sind Sie nie in der Volkswagen Arena aufgelaufen. Waren Sie trotzdem schon einmal da?
Das bislang einzige Länderspiel in Wolfsburg fand 2003 statt – also genau zwischen dem Ende meiner aktiven Nationalmannschaftskarriere 2002 und dem Beginn meiner Tätigkeit als Manager 2004. Ich habe die Volkswagen Arena aber als Zuschauer als modernes, kompaktes Stadion mit einer guten Größe erlebt, in dem wirklich tolle Stimmung aufkommen kann. Leider war ich 2009 bei der Meisterschaftsfeier des VfL nicht dabei. Ich freue mich, am 20. März in die Volkswagen Arena zurückzukehren und dieses Mal noch näher am Geschehen zu sein.

Das Tor zum Titel: Oliver Bierhoff erzielte 1996 das Golden Goal im EM-Finale gegen Tschechien.

Die Nationalmannschaft ist künftig in einem Bus von MAN unterwegs. Ob Fernseher oder W-LAN – kein Wunsch bleibt offen. Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Bus-Touren als Jung-Profi?
Die Busse von damals sind überhaupt nicht mehr zu vergleichen mit denen von heute. Mittlerweile merkt man kaum noch, dass man in einem Bus sitzt, so bequem ist das Reisen. Man muss auf keine Annehmlichkeit mehr verzichten. Das ist wichtig, weil man als Spieler viel Zeit im Bus verbringt. Früher war die wichtigste Ausstattung der Fernseher mit Videorekorder. Die strapaziösen Fahrten zum Spiel können heute also nicht mehr als Ausrede nach einem schlechten Spiel herhalten… 

Volkswagen unterstützt als Partner des DFB nicht nur die Nationalmannschaft, sondern den Fußball in seiner gesamten Vielfalt von den Profis bis zu den Amateuren. Wie finden Sie das?
Ich begrüße diesen Ansatz sehr, er passt vollkommen zu uns. Schließlich sind wir eine große Fußball-Familie. Auch wir in der Nationalmannschaft leben von kleinen Amateurvereinen, wo Fünf- und Sechsjährige ausgebildet werden. Die ehrenamtliche Arbeit an der Basis ist unverzichtbar. Und dazu zählen nicht nur Trainer, sondern auch Eltern, die Kinder zu den Spielen fahren, die die Trikots waschen, die Kuchen für das Jugendturnier backen. Wir brauchen dieses Engagement, damit unsere Gesellschaft diesen Sport weiter ausüben kann.

Oliver Bierhoff (50)

bestritt für Bayer Uerdingen seine ersten Bundesligaspiele. Danach stürmte er für den Hamburger SV und Mönchengladbach. 1990 wechselte der Angreifer ins Ausland und wurde zum Torjäger in Österreich bei Austria Salzburg und in Italien, wo er von 1991 bis 2003 für Ascoli, Udine, AC Mailand und Chievo Verona spielte. 1998 wurde Bierhoff in Italien Torschützenkönig und Fußballer des Jahres und 1996 Nationalspieler und Teilnehmer an der EM in England. Im Finale erzielte er zwei Tore. Sein 2 : 1 gegen die Tschechen ging als erstes Golden Goal in die Fußball-Geschichte ein. Das WM-Finale 2002 war sein 70. und letztes Länderspiel. Seit Juli 2004 ist Bierhoff Manager der Nationalelf.

Werktour beeindruckt den DFB

Start der Partnerschaft: Präsidium des weltgrößten Sportverbands tagt in Wolfsburg

Volkswagen ist Mobilitätspartner des Deutschen Fußball- Bundes (DFB). Um den neuen Partner noch besser kennenzulernen, hielt das Präsidium des größten deutschen Sportverbandes seine erste Sitzung 2019 in Wolfsburg ab. In der Heimat von Volkswagen wird am 20. März auch das erste Länderspiel des Jahres stattfinden. Im Anschluss an den ersten Tagungstag besichtigte das DFB-Präsidium das Werk Wolfsburg. Nach der Begrüßung durch Werkleiter Stefan Loth ging es in einer Besucherbahn durch Europas größte Automobilfabrik. Dort bekamen die Gäste unter anderem Einblicke ins Presswerk, den Karosseriebau, die Lackiererei und die Montage. In Halle 8 wurden die DFB-Repräsentanten Zeuge der Hochzeit, also jenem Fertigungsschritt, in dem Antriebsstrang und Karosserie zusammengeführt werden. Konzernchef Herbert Diess: „Es war uns wichtig, unserem neuen Partner zu zeigen, wo das Herz unseres Unternehmens schlägt.“ Das DFB-Präsidium mit Präsident Reinhard Grindel an der Spitze zeigte sich von der Tour durch das Stammwerk des weltgrößten Autobauers beeindruckt. „Es war faszinierend zu erleben, wie viele Räder ineinandergreifen müssen, um ein Auto zu bauen“, sagte Grindel. Oliver Bierhoff, der als Vertreter der Nationalmannschaft im DFB-Präsidium sitzt, ergänzte: „In der Produktion arbeiten Menschen aus vielen verschiedenen Nationen erfolgreich zusammen. Wie im Fußball kommt es hier auf Teamwork an. Auch die Volkswagen Mitarbeiter bilden eine echte Mannschaft, die Tag für Tag hart arbeitet und zusammenhält.“

Schöne Tour: Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann (rechts) und Werkleiter Stefan Loth (Mitte) zeigten dem DFB um Präsident Reinhard Grindel (links) Europas größte Autofabrik.

Ein gemeinsames Abendessen in der Autostadt rundete das Besuchsprogramm des DFB-Präsidiums ab. An dem Essen im ZeitHaus nahmen neben Herbert Diess mit Jürgen Stackmann, Ralf Brandstätter und Frank Witter drei weitere Vorstandsmitglieder teil. Ergänzt wurde die Runde durch Bernd Osterloh (Gesamtbetriebsratsvorsitzender), Thomas Steg (Generalbevollmächtigter des Volkswagen Konzerns für Außenbeziehungen), Holger Santel (Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland) und Peik von Bestenbostel (Leiter Konzernkommunikation). Stackmann und Santel stellten dem DFB-Präsidium noch einmal detailliert die Fußballstrategie von Volkswagen vor. Mit Blick auf die geplanten Aktivitäten rund um das anstehende Länderspiel in der Volkswagen Arena gegen Serbien sagte Stackmann: „Wir sind froh, dass wir unsere Partnerschaft mit dem DFB jetzt endlich mit Leben füllen können. Volkswagen will dem deutschen Fußball ein engagierter, innovativer, kreativer und zuverlässiger, das heißt ein richtig guter Partner sein.“

»Es war faszinierend zu erleben, wie viele Räder ineinandergreifen müssen, um ein Auto zu bauen«

Reinhard Grindel, DFB Präsident