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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

Mitarbeiter

Hallo, Kollegin!

In unserer Serie stellen wir Mitarbeiter unserer Marke aus aller Welt vor. Heute: Peggy Rietzschel (19), Auszubildende zur Industriemechanikerin im Motorenwerk in Chemnitz (Deutschland).


» Der Einsatz in der Kurbel­wellen­fertigung hat mich sehr beeindruckt. «

Peggy Rietschel

Was genau machen Sie bei Volkswagen Sachsen?

Ich bin Auszubildende im zweiten Lehrjahr und arbeite daher noch nicht in einem festgelegten Bereich. Ich besuche verschiedene Lehr­gänge wie Pneumatik und Hydraulik und lerne in meinen Einsätzen die einzelnen Fertigungsbereiche und Abteilungen in unserem Werk kennen. In der Kurbelwellenfertigung durfte ich meine ersten Praxiserfahrungen sammeln. Das hat mich sehr beeindruckt und mir gut gefallen.

 Was war Ihr schönstes Erlebnis in Ihrer Zeit bei ­Volkswagen?

Als ich meinen Ausbildungsvertrag unterschreiben durfte, war das ein ganz besonderer Moment. Mir macht die Ausbildung viel Spaß. Ich en­gagiere mich daneben auch in der Jugendauszubildenden-Vertretung. Das ist für mich eine sehr spannende Abwechslung zum Arbeitsalltag und ist eine wichtige Aufgabe.

 Was sollten Kollegen, die in Chemnitz zu Besuch sind, ­unbedingt gesehen haben?

Die Stadt Chemnitz hat eine lange und bedeutende Industriege­schichte. In der Zeit der Industrialisierung, also in der zweiten Hälfte des 18. und im 19. Jahrhundert, wurde Chemnitz sogar das sächsische ­Manchester genannt. Daher ist ein Besuch des Sächsischen Indus­triemuseums schon fast Pflicht. Das ist ein Museum mit vier Standorten in und um Chemnitz – echt spannend! Auf dem Programm von Be­suchern sollte auch das Wahrzeichen der Stadt stehen, der Karl-Marx-Kopf. Das ist ein gewaltiges Denkmal. Kopf und Sockel sind über 13 Meter hoch. Ich selbst besuche gern den ­Botanischen Garten im Norden der Stadt.