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Modelle und Technik

Der Allrounder – noch besser

Der Golf Sportsvan punktet bei denen, die etwas höher sitzen möchten, mit Kindern unterwegs sind und in ihrer Freizeit flexibel sein wollen. Jetzt ist das Update im Handel – mit schärferem Design, besserer Ausstattung und den aktuellen Assistenz- und Infotainmentsystemen.

Langer Radstand 2.670 Millimeter, das sind 50 Millimeter mehr als beim Golf.

Variabilität und Raum­angebot sind das, was viele Kunden von der kompakten Klasse erwarten – um als Fahrer oder Beifahrer höher zu sitzen, bequem ein- und auszusteigen und mit Kindern und viel Gepäck auf ­Reisen zu gehen. Die Neuauflage des Sportsvan, dem Van in der Golf Familie, bietet das alles und noch mehr. Er überzeugt durch seine hohe Flexibilität, zum Beispiel mit einer Rücksitzbank, die um ­ 18 Zentimeter zu verschieben ist. Vorn ­erkennt man den Sportsvan an den neu gestalteten Stoßfängern, hinten an den Rückleuchten in LED-Technik, die erstmals serienmäßig sind. Dazu kommt ein breites Paket von Assistenten und Motoren. Kurz: Nach dem Update ist der Allrounder besser denn je.

Erhöhte Sitzposition

Ob als Fahrer oder ­als Beifahrer – man sitzt zwischen 573 und 633 Millimeter über den Boden.

Mehr Raum am Kopf

Trotz hoher Sitzposition ­haben Fahrer und Passagiere mehr Kopffreiheit.

Leicht zu verschieben

Die Rücksitzbank ist im Verhältnis 60 : 40 zu teilen und um 180 Millimeter zu verschieben.

Leicht zu verstellen

Man kann die Lehnen der Rücksitze in der Neigung einstellen und auch ganz umklappen.

Großer Kofferraum

Da geht viel rein – das ­Volumen liegt zwischen 590 und 1.520 Litern.