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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

Digitalisierung

Texte und Tabellen
mit dem aktuellen Office

75.000 Mitarbeiter in Deutschland können ihre Bürosoftware aktualisieren und so von einem modernen Bildschirmarbeitsplatz profitieren.

Carsten Gnauck an einem PC in der IT-City. Der Mitarbeiter ist für das Ausrollen des Office-Pakets zuständig.

 

Wer bei Volkswagen Präsentationen und Tabellen erstellt, Texte schreibt oder per Online-Besprechung mit Kollegen kommuniziert, nutzt dazu Microsoft Office. In der Marke wird seit Jahresbeginn die 2010er-Version der Bürosoftware durch die aktuelle ersetzt. Bis April sollen 75.000 Mitarbeiter der deutschen Standorte die Möglichkeit bekommen, sich Office 2016 auf ihrem Rechner zu installieren.

Die Beschäftigten wählen den Zeitpunkt selbst, an dem sie das Paket unter anderem mit Word, Powerpoint, Excel und Skype installieren“, sagt Carsten Gnauck. Er ist für das Ausrollen der Software zuständig und erklärt: „Dafür sind nur wenige Mausklicks erforderlich. Für jeden ist der Vorgang gut zu schaffen. Eine detaillierte schriftliche Arbeitsunterlage hilft dabei.“ Und es werde selbstverständlich jeder per Mail informiert, ab wann er aktiv werden kann.

Warum kommt Office 2016? Zum einen möchte die Marke, dass alle Mitarbeiter dieselbe Version auf ihrem Rechner haben. „Dann ist es für den EHD leichter und für das Unternehmen günstiger, Probleme zu beheben“, erklärt der Fachmann aus der IT. Hintergrund: Beim Enterprise Help Desk, kurz EHD, ruft man bei PC-Problemen unter der bekannten internen Rufnummer 33 000 an. Jeder Anruf kostet Geld – und die Lösung dauert umso länger, je mehr unterschiedliche Software im Einsatz ist.

Zum anderen, so Gnauck, werde der Arbeitsplatz jedes Mitarbeiters durch eine aktuelle Software attraktiver. Beispiel Video-Telefonie und Online-Besprechungen: Zum neuen Office-Paket gehört Skype for Business, das Lync ablöst. „Skype for Business hat mehr Funktionen und eine bessere Qualität“, erklärt Gnauck. Auch dadurch sollen noch mehr Mitarbeiter dazu gebracht werden, täglich zu skypen. „Das reduziert Wege- zeiten und spart ebenfalls Geld“, sagt der Experte, der den Massen-Rollout des Office-Pakets seit Oktober vergangenen Jahres gemeinsam mit Kollegen vorbereitet hat. „Eine Aufgabe, die uns viel Spaß macht.“

Den 32-Jährigen beschäftigt derzeit außerdem das Ausrollen von Windows 10. Die aktuelle Version des Betriebssystems werde gleich beim obligatorischen Tausch der geleasten Rechner installiert, sagt Gnauck. Nur bei der Aktualisierung von Office müssten die Mitarbeiter selbst aktiv werden. Der Tipp des Experten: Die neue Software zum Feierabend installieren, denn es könne bis zu zwei Stunden dauern, bis sie vollständig geladen ist. Gnauck betont: „Es wird nur upgedatet. Dabei bleiben alle Einstellungen und Daten erhalten.“

Weitere Infos und Tipps zum Rollout und zur Installation von Office 2016 gibt es im Portal unter „Meine IT“. Oder Sie geben in Ihren Browser ein: meineIT.