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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

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Heimspiel für den Touareg1

Am Standort Bratislava konnten die Mitarbeiter das neue SUV-Flaggschiff bei einem internen Autosalon besser kennenlernen.


Bratislava ist ein echtes Multitalent. Die etwa 13.700 Mitarbeiter bauen am slowakischen Standort Autos für mehrere Marken im Konzern. Sieben Modelle laufen tagtäglich für fünf Marken vom Band, jedes davon ist anders. Frisch hinzugekommen ist der Touareg Nummer drei, dessen Serienfertigung hier erfolgreich angelaufen ist. Das neue SUV feierte erst vor wenigen Wochen seine Weltpremiere in Peking.


Es stand jetzt auch drei Tage im April besonders im Rampenlicht: Bei einem internen Autosalon in Bratislava konnten die Mitarbeiter das neue SUV an den Toren des Werkes besser kennenlernen. Seit 16 Jahren ist das Werk für den Touareg der einzige Fertigungsort. Egal wo auf der Welt man einem Touareg begegnet, eines ist sicher: Er stammt aus Bratislava, von Anfang an, Generation eins, zwei und jetzt auch drei.

Seit den frühen Morgenstunden können die Mitarbeiter das neue SUV bestaunen. Viele, die auf dem Weg zur Frühschicht sind, bleiben kurz stehen, gehen um das SUV herum und nehmen gern die ein oder andere Info-Broschüre mit. Musik spielt auf – wie bei einem richtigen Autosalon. Der auf einer kleinen Bühne in Szene gesetzte Touareg zieht die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter auf sich. Denn es ist „ihr“ Touareg und jedes Modell, das von der Linie läuft, trägt ihre Handschrift. Darauf sind die Kollegen aus dem Standort Bratislava zu Recht stolz.

»Mir gefällt die technisch hochwertige Innenausstattung und das zeitlose Design. Der Touareg für ein Top-Auto, das in den 16 Jahren seiner Produktion bei uns einen großen Schritt nach vorn gemacht hat.«

Peter Mrázik

»Schon die ersten Generationen hatten nur die besten Eigenschaften. Ich bin mir sicher, dass auch die dritte Generation die Kunden nicht enttäuschen wird. Das Modell ist auf den ersten Blick sehr gelungen.«

Tomáš Békefy

»Ich halte dieses Modell für fantastisch und würde in den Neusten am liebsten gleich einsteigen und losfahren.«

Martin Poláček