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Motto: „Volkswagen schützen, Nummer wählen!“

Group Compliance startete Informationskampagne zur Hotline des Hinweisgeber-Systems.

Der Bereich Compliance hat eine Infokampagne zur Hotline des Hinweisgeber-Systems an allen sechs westdeutschen Volkswagen Standorten gestartet.

Die Hotline mit der Nummer 00800 444 46300 ist inzwischen in 51 Ländern erreichbar – und das rund um die Uhr.

Group Chief Compliance Officer Kurt Michels: „Mit unserer kostenlosen Hotline haben wir einen wichtigen Meldekanal geschaffen, über den unsere Kolleginnen und Kollegen aus allen Teilen der Welt und zu jeder Zeit Hinweise auf schwere Regelverstöße abgeben können. Dazu zählen zum Beispiel Bestechung, Betrug oder andere Straftaten. Das Besondere ist, dass wir mit der Hotline einen Dolmetscher-Service anbieten, sodass Hinweise nun nicht mehr nur auf Deutsch und Englisch, sondern in elf Sprachen abgegeben werden können.“ Damit sei es für Hinweisgeber nun noch einfacher, das Aufklärungs-Office zu erreichen und sich unterstützen zu lassen. Michels: „Nur so können wir gemeinsam dafür sorgen, dass Missstände aufgeklärt und abgestellt werden und wir Volkswagen schützen. Deshalb liegt es uns sehr am Herzen, dass jeder unsere Telefonnummer kennt.“

Ebenso wie bei den anderen Meldekanälen des Hinweisgeber-Systems (Mail, online, Brief oder persönliche Abgabe eines Hinweises) ist auch bei der Telefon-Hotline der höchstmögliche Schutz von Hinweisgebern und Betroffenen oberstes Gebot. Eine Untersuchung wird nur nach sehr sorgfältiger Prüfung der Hinweise und bei konkreten Anhaltspunkten für einen schweren Regelverstoß eingeleitet. Für Betroffene gilt die Unschuldsvermutung, solange ein Regelverstoß nicht nachgewiesen ist. Auch Hinweisgeber werden geschützt. Die Aussagen werden vertraulich behandelt und die Identität von Hinweisgebern wird, soweit sie dies wünschen und es gesetzlich möglich ist, nicht offengelegt.

Mit der Kampagne „Volkswagen schützen – Nummer wählen!“ verfolgen Michels und sein Team das Ziel, die Nummer bekannter zu machen und ein höheres Bewusstsein für das Hinweisgeber-System zu schaffen. Entsprechende Plakate sind an den Schwarzen Brettern, Tischaufsteller in den Betriebsrestaurants sowie kurze Filmclips auf den Bus- und Produktionsmonitoren zu sehen. Außerdem waren Mitarbeiter des Aufklärungs-Office bei Betriebsversammlungen mit Infoständen präsent.

Kurt Michels, Group Chief Compliance Officer