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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

Mitarbeiter

Hallo, Kollegin!

In unserer Serie stellen wir Volkswagen Mitarbeiter aus aller Welt vor. Heute: Ines Mieth (52) aus dem Werk Wolfsburg.


„Ich habe vor Freude ­geweint“

Ines Mieth

Frau Mieth, seit wann sind Sie bei Volkswagen, und was machen Sie im Werk Wolfsburg?

Ich bin seit 1990 in den Betriebsrestaurants der Service Factory. Anfangs habe ich für einen Dienstleister ge­arbeitet, 2000 bin ich fest übernommen worden. Ich war in der Kantine am Ausbildungszentrum und in der FE sowie im Gästehaus Rothehof. Jetzt arbeite ich bereits das fünfte Jahr in der Kantine vom Markenhochhaus. Im Grunde genommen gibt es in Wolfsburg keine Kantine, in der ich im Laufe der Jahre nicht schon einmal ausgeholfen hätte. In der Regel sitze ich an der Kasse, zwischendurch bin ich aber auch mal in der Ausgabe. Ich liebe den Kontakt zu den Kunden. Das ist auch der Grund, weshalb ich jeden Tag gern zur Arbeit komme.

Was war Ihr schönstes ­Erlebnis in all den Jahren bei Volkswagen?

Das war der Moment, als ich einen festen Vertrag bekommen habe. Ich hatte schon zehn Jahre über eine externe Firma für Volkswagen ge­arbeitet, als mein damaliger Ab­teilungsleiter eines Tages plötzlich mit dem Volkswagen Personalbogen vor mir stand. Da habe ich vor Freude geweint – und abends mit meinen Freundinnen gefeiert.

Was sollten Kollegen unbedingt unternehmen, die mal in Wolfsburg zu Besuch sind?

Ein Muss ist ein Besuch in der Autostadt, in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Werk. Da kann man jede Menge über die Geschichte von Volkswagen lernen. Auch das Automuseum lohnt einen Abstecher. Außerdem empfehle ich einen Bummel durch die Stadtteile Alt-Wolfsburg und Fallersleben. Dort sollte man dann unbedingt im Hoffmannhaus essen. Das ist das Geburtshaus des Dichters Hoffmann von Fallersleben, der unter anderem die deutsche ­Nationalhymne geschrieben hat.