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E-Mobilität

Azubis aus Kassel sichern sich den Sieg

Sechs Teams gingen beim eBeetle-Rennen an den Start

Der laute Jubel ist schon von weitem zu hören: Bei strahlendem Sonnenschein haben sich die Teilnehmer und Zuschauer des eBEETLE-car-race vor der AutoUni in Wolfsburg versammelt, um beim entscheidenden Rennen des Wettbewerbs mit dabei zu sein. Bereits zum dritten Mal fand in diesem Jahr das Rennen statt, bei dem Volkswagen Azubis aus ganz Deutschland mit ihren ferngesteuerten Mini-Beetle gegeneinander antreten.

Die sechs Teams aus Wolfsburg, Kassel, Osnabrück, Emden, Salzgitter und Braunschweig haben zehn Wochen lang an ihren Fahrzeugen gebaut. Nun flitzen die kleinen Autos um die Kurven des mit orangenen Warnhütchen abgegrenzten Parcours. Der eBeetle aus Braunschweig kämpft sich, begleitet von den lauten Anfeuerungsrufen seines Teams, mit nur noch drei Rädern über die Strecke. Für den Sieg reicht das nicht. Der geht an das Team „Beelectron ERC“ der Azubis aus Kassel, die sich damit zugleich den Gesamtsieg sichern.

Zuvor hatten sich die sechs eBeetles bereits in den Kategorien Slalom, Leichtbau, Parcours und Autonomes Fahren in und um die AutoUni beweisen müssen. Die Karosserie, der Motor aus einem Akku-Bohrer, sowie die Federn und Akkus hatten die Azubis für ihre Autos gestellt bekommen, das Fahrwerk und das Getriebe hatten die Teams dagegen selber konstruieren und bauen müssen. Keine leichte Aufgabe, wie Rebecca und Alicia aus Kassel erzählen. „Die knapp bemessene Zeit war das größte Problem.“

Nun flitzen die kleinen, Autos um die Kurven des mit orangenen Warnhütchen abgegrenzten Parcours.

Alle Platzierungen

1. Platz:
„Beelectron ERC“ aus Kassel

2. Platz:
„Projekt 49“ aus Osnabrück

3. Platz:
„E-Team“ aus Emden

4. Platz:
„Fusca Engineering“ aus Salzgitter

5. Platz:
„Racing Factory Braunschweig“

6. Platz:
„BeeHip“ aus Wolfsburg

Vor dem Rennen werden – genau wie in der Formel 1 - sämtliche Autos im Parc Fermé überprüft, ob sie den vorgegebenen Regeln entsprechen. Zu diesen gehört beispielsweise, dass drei Komponenten im 3D-Drucker gefertigt werden müssen, und dass sich der Akku innerhalb von 20 Sekunden austauschen lässt.

„Es hat viel Spaß gemacht, aber es war auch sehr anstrengend und stressig“, resümieren Lisa und Marielle vom Team „Projekt 49“ aus Osnabrück. „Das beschäftigt einen auch noch außerhalb der Arbeit“, ergänzt Teamkollege Joshua. Dass die Azubis mit viel Herzblut dabei sind, ist ihnen auch während der Wettbewerbe anzumerken. Lautes Anfeuern und Jubel beim Sieg, verärgerte Ausrufe, wenn etwas nicht klappt. Ab und zu bricht plötzlich Hektik aus, wenn am Auto nochmal schnell etwas repariert werden muss.

Awards

Design:
„E-Team“ aus Emden

The-OsCar-goes-to:
„Racing Factory Braunschweig“

Quality:
„Beelectron ERC“ aus Kassel

Construction:
„Beelectron ERC“ aus Kassel

Think Blue:
„BeeHip“ aus Wolfsburg

Marketing:
„Projekt 49“ aus Osnabrück