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Arbeit in Kassel für Kollegen aus Emden

Lob für die tolle Starthilfe im Komponentenwerk: unbefristete Verträge – Personalwechsel als Chance.

Von Emden nach Kassel: Maike Freese, Joachim Süssen, Tamara König, Sören Jakobs und Christian Pause sind fünf von 100 Beschäftigten, die sich für den Wechsel entschieden haben.

Volkswagen stellt sich konsequent auf Zukunftsthemen wie E-Mobilität, Digitalisierung und vernetztes Fahren ein. So soll Emden nach Zwickau der zweite deutsche Standort werden, an dem Volkswagen ausschließlich E-Fahrzeuge baut. Der notwendige personelle Wandel ist kein Zukunftsthema mehr – er findet bereits konkret statt. Beispiel: Im Komponentenwerk Kassel nahmen im Januar rund 100 Kollegen aus Emden ihre Arbeit auf. Sie werden künftig im Getriebebau eingesetzt. Nach einer Woche Bedenkzeit hatten sich die Mitarbeiter im Herbst dazu entschieden, die neue Chance zu nutzen. Im Werk Kassel haben sie einen Arbeitsplatz mit Zukunftsperspektive und – anders als zuvor – einen unbefristeten Vertrag.

Einer der Pioniere ist die 29-jährige Maike Freese. Sie wechselte von der Passat Produktion in die Montage des aktuell stark nachgefragten Getriebes DQ 381. Freese: „Natürlich vermisse ich meine Freunde. Aber wir bekommen hier tolle Starthilfe. Das Werk Kassel hat eine Kampagne gestartet mit Patenschaften und Unterstützung in der Freizeitgestaltung. Von Badminton über Radtouren bis zur Wohnungssuche helfen uns die Kollegen, im neuen Umfeld Fuß zu fassen."

»Natürlich vermisse ich meine Freunde. Aber wir bekommen hier tolle Starthilfe«

Maike Freese, Mitarbeiterin im Komponentenwerk Kassel.

Die Emder Kollegen im Gespräch mit Kommunikatoren und Personalern zu ihrem Wechsel in das Komponentenwerk Kassel.

»Es ist uns wichtig, dass die Personalwechsel nicht zulasten derjenigen gehen, die hier sind. Wir haben Arbeit für alle«

Carsten Bätzold, Betriebsratschef im Werk Kassel.

Auch Christian Pause (31) ist gewechselt und sagt: „Wir wurden von allen gut aufgenommen und integriert.“ Volkswagen nutzt bei der Transformation die Möglichkeiten eines großen Verbunds von Standorten und Marken im Sinne seiner Beschäftigten. Stefan Kreher (Personalleiter im Werk Kassel) erläutert: „Wir bei Volkswagen gestalten unsere Transformation sozialverträglich.

Für veränderungsbereite und mutige Mitarbeiter bieten sich dabei sehr gute Chancen. Die ehemals Befristeten aus Emden können sich in Kassel eine gute berufliche Zukunft aufbauen. Im Zentrum steht ein gut bezahlter, fester Volkswagen Arbeitsplatz.“ Kassels Betriebsratschef Carsten Bätzold: „Es ist uns wichtig, dass die Personalwechsel nicht zulasten derjenigen gehen, die hier sind. Wir haben Arbeit für alle.“