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Aufsichtsrat macht Diess zum Konzernchef

Pötsch hebt Tempo und Konsequenz des neuen Vorstandsvorsitzenden beim Umbau der Marke hervor. Diese gehört künftig zur Markengruppe "Volumen".

Der bisherige Chef der Marke Volkswagen, Herbert Diess, ist neuer Konzernchef und damit Nachfolger von Matthias Müller. Der 59-Jährige wird die Kernmarke Volkswagen in Personalunion weiter führen und dabei von einem COO, einem Chief Operating Officer, unterstützt. Das sagten sowohl Diess als auch der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch am Freitag vor Journalisten im Markenhochhaus in Wolfsburg.

Diess war am Donnerstag vom Aufsichtsrat zum neuen Konzernchef bestellt worden. "Er hat beim Transformationsprozess der Marke Volkswagen eindrucksvoll bewiesen, mit welchem Tempo und welcher Konsequenz er tiefgreifende Transformationsprozesse umsetzen kann. Diese Leistung hat ihn prädestiniert für das Mandat, unsere Strategie 2025 in den nun folgenden, entscheidenden Jahren vollständig umzusetzen", begründete Pötsch die Entscheidung. Diess war Mitte 2015 von BMW zu Volkswagen gekommen und ist seitdem Chef der Kernmarke. Er unterstrich: "Ich bin mir der Verantwortung bewusst und freue mich auf die neue Herausforderung gemeinsam mit den Marken und unseren Mitarbeitern."

»Wir haben eine tolle Mannschaft in der Marke Volkswagen.«

Das Ziel des elften Konzernchefs in der Geschichte von Volkswagen ist ein schlanker Konzernverbund mit starken Marken. Die Einführung der Markengruppen "Volumen", "Premium" und "Super Premium" und die geplante Vorbereitung der Kapitalmarktfähigkeit von "Truck & Bus" bilden dafür die Voraussetzungen. Die für die Markengruppen verantwortlichen Vorstandsvorsitzenden übernehmen zusätzlich Führungsaufgaben im Konzern. Die Marke Volkswagen zählt zur Markengruppe "Volumen", zu der außerdem unter anderem Skoda und Seat gehören.

Die Stelle des COO für die Marke werde neu geschaffen und schnellstmöglich besetzt, kündigte Pötsch an. Der COO werde die rechte Hand von Diess und das operative Tagesgeschäft verantworten. "So stellen wir sicher, dass das neue Führungsmodell effizient funktioniert", betonte der Aufsichtsratsvorsitzende. Kommen wird der COO von Volkswagen. "Wir haben genügend Führungskräfte. Es wird sicher eine interne Besetzung geben", sagte Diess und sprach der gesamten Belegschaft erneut ein Lob aus: "Wir haben eine tolle Mannschaft in der Marke Volkswagen. Mit einem COO wird sehr viel ohne mein Zutun funktionieren."

Warum haben Vorstand und Aufsichtsrat diese umfassende Weiterentwicklung der Führungsstruktur für den Konzern beschlossen? "Nach der sehr erfolgreichen ersten Phase unserer Neuausrichtung beschleunigt der Volkswagen Konzern seine Transformation noch einmal mit Nachdruck. Dabei nutzen wir die Erfahrungen der vergangenen zweieinhalb Jahre, um die Strukturen und Prozesse im Unternehmen zukunftsorientiert, ertragsorientiert und wettbewerbsfähig auszurichten", erläuterte der Aufsichtsratsvorsitzende Pötsch und ergänzte: "Wir sind überzeugt: Damit schaffen wir alle Voraussetzungen, um unsere Position im Spitzenfeld der Automobilindustrie nachhaltig abzusichern. Und wir mobilisieren die volle Kraft unserer Konzernmarken bei der Gestaltung der Auto-Mobilität von morgen."

VITA Herbert Diess

Der neue Konzernchef wurde in München geboren und ist 59 Jahre alt. Er besitzt die österreichische Staatsbürgerschaft.

1977

nahm Diess ein Studium der Fahrzeugtechnik an der Fachhochschule München auf.

1978

begann Diess Allgemeinen Maschinenbau an der TU München zu studieren. 1983 machte er seinen Abschluss als Diplom-Ingenieur.

1984

begann Diess als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München zu arbeiten, wo er 1987 über Montageautomatisierung promovierte. Ab 1988 leitete er die Montageautomatisierung am Institut.

1989

setzte Diess seine Laufbahn bei Bosch in Stuttgart fort. 1990 wurde er zum Leiter Planung und Instandhaltung des Werks Treto in Spanien berufen. Ab 1993 war er dort Technischer Geschäftsführer.

1996

wechselte Diess zu BMW nach München und übernahm die Leitung der Langfrist- und Strukturplanung.

1997

leitete er die Prozessberatung. Im Anschluss ging er nach England. Dort übernahm er 1999 die Werkleitung in Birmingham und wechselte ein Jahr später als Werkleiter nach Oxford. 2003 wurde Diess Chef von BMW Motorrad.

2007

folgte die Berufung in den Vorstand von BMW für das Ressort Einkauf und Lieferantennetzwerk. 2012 wurde er Entwicklungsvorstand.

2015

wurde Diess Chef der Marke Volkswagen und Mitglied des Konzernvorstands.

Pressestimmen

»Diess könnte schon in Kürze der Mr. Elektro der globalen Autoindustrie werden.«

Wirtschaftswoche

»Diess ist für seinen ausgeprägten Ehrgeiz, seine Kantigkeit und seine Expertise bekannt. Gute Voraussetzungen für einen Neuanfang.«

Braunschweiger Zeitung

"Diess ist der anerkannte Macher, der im Unternehmen etwas bewegen kann."

Handelsblatt

»Der Multimarken-Konzern reformiert außerdem seine Führungsstruktur, um schneller die in der Branche anstehenden Herausforderungen - Umstieg auf Elektroautos, selbstfahrende Autos und Mobilitätsdienstleistungen - meistern zu können.«

Reuters

»Diess ist ein Macher, ein Kommunikator. Er hat die nötige Härte. Dass er auch Diplomat genug ist und Kulturwandel kann, muss er noch beweisen.«

Automobilwoche

»Der neue Volkswagen- Vorstandschef Herbert Diess will mit dem tiefgreifenden Umbau der Konzernstruktur Entscheidungen des riesigen Autobauers beschleunigen.«

dpa

»Diess will mehr Tempo, aber keine Revolution. Er dürfte mit deutlich mehr Macht ausgestattet sein als sein Vorgänger.«

Süddeutsche Zeitung

Mitarbeiter-Brief

Nach seiner Berufung zum Konzernvorstand hat sich Herbert Diess in einem Brief an die Mitarbeiter gewandt. Wir dokumentieren ihn in Auszügen.

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

ich war erst wenige Monate Teil der Volkswagen Familie, als der Ausbruch der Dieselkrise diesem stolzen und erfolgreichen Konzern einen schweren Schlag versetzt hat. […]


Mit der vom Aufsichtsrat beschlossenen Weiterentwicklung unserer Führungs- und Konzernstruktur sind die Voraussetzungen geschaffen - Voraussetzungen für einen schlanken Konzern, der starke Marken führt. Die Arbeit in neuen Markengruppen bzw. Einheiten wird dafür sorgen, dass wir schlagkräftiger und effizienter werden und noch näher an die Kunden rücken. Mit dieser neuen, kompakteren Struktur schaffen wir auch die Voraussetzungen, schneller zu werden in unseren Entscheidungen und deren Umsetzung. […]

Der Zusammenhalt in der Krise, die Kraftanstrengung bei ihrer Überwindung und die Entschlossenheit, mit der das Unternehmen schwierige Herausforderungen angeht: Das alles hat mich immer wieder in dem Urteil bestärkt, dass Volkswagen ein starkes Unternehmen mit einer großartigen Mannschaft ist. […]


An der detaillierten Ausgestaltung werden wir in den kommenden Wochen intensiv arbeiten. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten und die interne Kommunikation deutlich ausbauen. Das ist mir wichtig. Am Ende kommt es auch auf Sie an: unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Lassen Sie in Ihren Anstrengungen nicht nach! Bringen Sie sich an Ihrem Arbeitsplatz voll ein! Damit tragen Sie entscheidend dazu bei, dass wir auch in Zukunft Mobilität definieren und unsere Kunden begeistern werden. […]

Meine wichtigste Aufgabe in der neuen Ver­- antwortung wird es sein, gemeinsam mit unseren Marken und mit Ihnen - unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - den Weg hin zu einem profitablen, weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität konsequent weiterzugehen und zu forcieren. […]

Ich bin davon überzeugt, dass unser Unternehmen auf der Grundlage seiner Strategie, seiner Finanzkraft und mit der Unterstützung von Ihnen allen seine beste Zeit noch vor sich hat. Für mich ist es eine Ehre, die Zukunft des Volkswagen Konzerns ab jetzt in meiner neuen Rolle mitzugestalten. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit, die vor uns liegt. Und ich bitte Sie um Ihre Unterstützung auf diesem Weg.

Herzlich
Ihr Herbert Diess

Gunnar Kilian neuer Personalvorstand

Anschließend leitete Kilian ab 2003 ein Abgeordnetenbüro im Deutschen Bundestag und kehrte 2006 zu ­Volkswagen zurück, wo er die Funktion des Presse­sprechers des Konzernbetriebsrats übernahm. Ab 2012 arbeitete er im Salzburger Büro des Aufsichtsratsvorsitzenden der Volkswagen AG, bevor er 2013 nach Wolfsburg zurückkehrte und als Generalsekretär und Geschäftsführer des Konzernbetriebsrats tätig war.

Der Aufsichtsrat hat Gunnar Kilian zum Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG für "Personal und Organisation" berufen. Damit tritt der 43-Jährige die Nachfolge von Karlheinz Blessing an, der im gegenseitigen Einvernehmen aus dem Unternehmen ausgeschieden ist, aber für die Dauer seines Dienstvertrags als Berater zur Verfügung steht.

Ehrenamtlich engagiert sich Kilian seit vielen Jahren unter anderem als Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Belegschaftsstiftung sowie als Mitglied im Stiftungsrat der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Auschwitz.

Kilian wurde am 31. Januar 1975 in Westerland/Sylt geboren und arbeitet seit 2000 im Volkswagen Konzern. Seine berufliche Laufbahn begann er 1995 mit einem Zeitungsvolon­tariat, auf das Tätigkeiten zunächst als Redakteur und dann als Referent für Öffentlichkeitsarbeit bei der ­Volkswagen AG folgten.

Weitere Personalien

  • Die für die Markengruppen "Volumen", "Premium" und "Super Premium" zuständigen Vorstandsvorsitzenden übernehmen zusätzlich Konzernführungsaufgaben. Herbert Diess verantwortet die Konzernentwicklung und -forschung sowie die Fahrzeug-IT. Audi-Chef Rupert Stadler ist für den Konzernvertrieb zuständig und Oliver Blume für die Konzernproduktion. Der Porsche-Chef wurde neu in den Konzernvorstand berufen.
  • Der auf Konzernebene für Beschaffung zuständige Francisco Javier Garcia Sanz verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Kommissarisch übernimmt der Beschaffungsvorstand der Marke Volkswagen, Ralf Brandstätter, dieses Amt in Personalunion.
  • Die Unternehmens-IT führt künftig Konzern-Finanzvorstand Frank Witter.

Pötsch dankt Müller

Der ehemalige Konzernchef sieht das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt.

Zweieinhalb Jahre stand Matthias Müller an der Spitze des Volkswagen Konzerns. In einem Abschiedsbrief dankte der 64-Jährige dem Vorstand, seinem Team und der Belegschaft. "Mir hat die Zusammenarbeit mit Ihnen großen Spaß gemacht, die vielen Begegnungen und die offenen Diskussionen haben mich immer am meisten motiviert." Müller betonte, der Volkswagen Konzern sei gut aufgestellt für die nächste Phase der Transformation, die jetzt beginne.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch hob auch am Freitag vor Journalisten in Wolfsburg die Verdienste Müllers hervor. Der ehemalige Konzernchef habe Herausragendes für das Unternehmen geleistet und Volkswagen nicht nur sicher und mit Bravour durch eine extrem schwierige Zeit gesteuert. "Er hat auch den notwendigen Kulturwandel in die Wege geleitet und mit hohem persönlichem Einsatz dafür gesorgt, dass der Volkswagen Konzern nicht nur in der Spur geblieben ist, sondern operativ und strategisch robuster als jemals zuvor dasteht", sagte Pötsch.

Diess neuer Konzernchef

Die Pressemitteilung des Volkswagen Konzerns vom 12. April im Wortlaut:

Volkswagen setzt den Wandel des Unternehmens konsequent fort und etabliert eine noch effizientere Konzernsteuerung in einer Phase hoher Veränderungsdynamik im Unternehmen und in der gesamten Automobilindustrie. Zur nachhaltigen Umsetzung der neuen Struktur wird es personelle Veränderungen im Vorstand geben. Matthias Müller scheidet im gegenseitigen Einvernehmen mit sofortiger Wirkung als Vorstandsvorsitzender aus. Zum Nachfolger hat der Aufsichtsrat Herbert Diess ernannt.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch dankte Müller ausdrücklich für sein Engagement: "Matthias Müller hat Herausragendes für den Volkswagen Konzern geleistet. Er hat im Herbst 2015 den Vorstandsvorsitz übernommen, als das Unternehmen vor der größten Herausforderung seiner Geschichte stand. Er hat Volkswagen nicht nur sicher durch diese Zeit gesteuert, sondern mit seinem Team den Konzern auch strategisch grundlegend neu ausgerichtet, den Kulturwandel in die Wege geleitet und mit großem persönlichen Einsatz dafür gesorgt, dass der Volkswagen Konzern nicht nur in der Spur geblieben ist, sondern robuster als jemals zuvor dasteht. Dafür gebührt ihm der Dank des gesamten Unternehmens".

Die Einführung der Markengruppen "Volumen", "Premium" und "Super Premium" und die geplante Vorbereitung der Kapitalmarktfähigkeit von "Truck & Bus" bilden die Voraussetzung für eine stärker subsidiäre Führung des Konzerns. Die für die Markengruppen verantwortlichen Vorstandsvorsitzenden übernehmen zusätzlich Konzernführungsaufgaben. Herbert Diess verantwortet in dieser Neuordnung die Konzernentwicklung und -forschung, Rupert Stadler verantwortet den Konzernvertrieb und Oliver Blume die Konzernproduktion.

Nach diesem Prinzip werden auch weitere Konzernfunktionen verteilt. Die Fahrzeug-IT wird aufgrund der besonderen Bedeutung der Vernetzung des Automobils von Herbert Diess selbst geführt; die Unternehmens-IT von Frank Witter. Zukünftig soll die Beschaffung und Komponente in einem Ressort geführt werden.

Diese neue Aufteilung verschlankt die Konzernsteuerung, nutzt Synergien konsequent in den einzelnen operativen Einheiten und beschleunigt die Entscheidungen. "Ziel des Volkswagen Konzerns ist und bleibt es, das Unternehmen mit seinen Marken zukunftsfähig auszurichten, durch Innovationskraft und Ertragsstärke die Position im Spitzenfeld der internationalen Automobilindustrie abzusichern sowie die individuelle Mobilität von morgen mit der Kraft der Konzernmarken an führender Stelle mitzugestalten. Herbert Diess ist dafür der richtige Manager. Er hat bei der Neuausrichtung der Marke Volkswagen eindrucksvoll bewiesen, mit welchem Tempo und mit welcher Konsequenz er tiefgreifende Transformationsprozesse umsetzen kann. Diese Leistung hat ihn für das Mandat, unsere Strategie 2025 in den nun folgenden, entscheidenden Jahren vollständig umzusetzen, prädestiniert", so Pötsch.

Diess sagt: "Der Volkswagen Konzern ist ein Verbund starker Marken mit großem Potenzial. Matthias Müller hat die Weichen für den Wandel gestellt. Meine wichtigste Aufgabe wird es nun sein, gemeinsam mit der Führungsmannschaft und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Weg hin zu einem profitablen, weltweit führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität konsequent weiter zu verfolgen und zu forcieren. In einer Phase fundamentaler Umbrüche in der Automobilindustrie kommt es darauf an, dass Volkswagen Tempo aufnimmt und deutliche Akzente auf den Gebieten der Elektromobilität, der Digitalisierung des Autos und des Verkehrs sowie neuer Mobilitätsdienste setzt."

In seiner Sitzung hat der Aufsichtsrat ebenfalls die Berufung von zwei neuen Konzernvor-ständen beschlossen. Zukünftig wird der Porsche Vorstandsvorsitzende Oliver Blume dem obersten Konzerngremium angehören.

Als neuer Konzernvorstand für das Personalressort wurde zudem der bisherige Generalsekretär des Konzernbetriebsrates Gunnar Kilian berufen. Er übernimmt das Ressort von Karlheinz Blessing, der seit Anfang 2016 dieses Ressort verantwortet. Blessing scheidet aus dem Vorstand im gegenseitigen Einvernehmen aus, steht dem Unternehmen aber weiterhin für die Dauer seines Dienstvertrags als Berater zur Verfügung. Pötsch dankte Blessing für die geleistete Arbeit: "Herr Blessing hat einen maßgeblichen Anteil an der Neuausrichtung des Konzerns in den vergangenen zwei Jahren gehabt. Im Rahmen des Zukunftspakts der Marke Volkswagen hat er ebenso mit großem Einsatz zur Weiterentwicklung der Marke VW beigetragen".

Der für das Ressort Beschaffung zuständige Francisco Javier Garcia Sanz verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. "Dr. Garcia Sanz hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten ein Beschaffungsressort modernster Prägung aufgebaut. Durch Führung der Diesel-Taskforce hat er maßgeblich zur Überwindung der Dieselkrise beigetragen. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Marke Seat hat er zudem wesentlichen Anteil am Wiedererstarken der Marke gehabt.", bedankte sich Pötsch. Kommissarisch wird der Vorstand Beschaffung der Marke Volkswagen, Ralf Brandstätter, dieses Amt in Personalunion übernehmen.