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Neue Heimat
Werkzeugaufbereitung

Die gelernte Werkzeugmechanikerin Kim Schulz hat im Werk Braunschweig ihren Traum-Arbeitsplatz gefunden – eine Win-win-Situation für alle.

Kim Schulz aus dem Werk Braunschweig war schon einmal klinisch tot. Dass sie einen Herzfehler hat, wusste die 24-Jährige bis zu ihrem Zusammenbruch nicht. Ihre Ausbildung zur Werkzeugmechanikerin konnte sie im Mai 2016 dennoch erfolgreich abschließen. Anschließend einen geeigneten Arbeitsplatz für sie zu finden, war nicht einfach.

Mit ihrer Krankheit ist die junge Frau nicht schichttauglich und kann auch keine starke körperliche Arbeit verrichten. Trotzdem hatte sie Glück: In der Werkzeugaufbereitung hat sie ihre Job-Heimat gefunden. Es ist für beide Seiten eine Win-win-Situation. Die Werkzeugaufbereitung ist renommiert und bietet ihre Dienstleistungen dem gesamten Werk an. Einige Mitarbeiter sind dort schon seit Jahrzehnten im Einsatz und werden in den nächsten Jahren in Altersteilzeit gehen. Insofern war die „Verjüngung“ durch den Einsatz von Kim Schulz ein Glücksfall.

„Kim Schulz hat eine schnelle Auffassungsgabe, übernimmt gerne Verantwortung und die Chemie stimmt einfach. Wir sind sehr froh, dass sie hier ist“, sagt Andreas Aping, Meister in der Werkzeugaufbereitung. Und auch Kim Schulz ist zufrieden, denn einen Schreibtischjob wollte sie auf keinen Fall. „Ich freue mich, dass ich hier einen Arbeitsplatz gefunden habe, der meine Kenntnisse und meine Fähigkeiten in Einklang bringt. Und eine anspruchsvolle Aufgabe ist es auch. Hier braucht man Köpfchen.“

»Kim Schulz hat eine schnelle Auffassungsgabe, übernimmt gerne Verantwortung und die Chemie stimmt einfach. Wir sind sehr froh, dass sie hier ist.«