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Doktorandin trifft Nobelpreisträger

Marisa Dziallas erhielt bei der Lindauer Nobelpreisträgertagung neue Impulse für ihre Forschung und ihre Doktorarbeit. Eine Bewerbung bei der AutoUni hatte es möglich gemacht.

Marisa Dziallas (links) und ihre Audi Kollegin Anne Greul trafen unter anderem den Nobelpreisträger Oliver Hart (rechts).

» Die Nobelpreisträger waren sympathisch und offen für ­Gespräche mit uns Nach­wuchs­wissen­schaftlern. «

Marisa ­Dziallas

Die Wahrscheinlichkeit ist gering, einen Nobelpreisträger persönlich kennenzulernen – aber gleich 20 Nobelpreisträger live erleben und sich mit ihnen austauschen? Diese Gelegenheit erhielt Marisa Dziallas, Doktorandin der Marke Volkswagen. Sie nahm an der Lindauer Nobelpreisträgertagung der Wirtschaftswissenschaften teil. Die junge Frau ist im Innovations­management tätig und beschäftigt sich in ihrer Doktorarbeit mit der Bewertung von Innovationen in der frühen Phase der Produktentwicklung.

„Die Teilnahme an der Lindauer Nobelpreisträgertagung war ein einmaliges, sehr intensives Erlebnis“, sagt Marisa ­Dziallas und schwärmt: „Die Nobelpreisträger waren sympathisch und offen für ­Gespräche mit uns Nach­wuchs­wissen­schaftlern.“

Als einer der akademischen Partner hat Volkswagen die Möglichkeit, sehr gute Kandidaten für diese Tagungen zu nominieren. Die Teilnahme ist grundsätzlich allen Doktoranden des Konzerns möglich. Das Bewerbungsverfahren über die ­AutoUni beinhaltet ein Empfehlungsschreiben sowie den Nachweis heraus­ragender akademischer Leistungen.

Und was hat Dziallas am besten gefallen? Unter anderem der Impulsvortrag von Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB).