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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

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Noch präsenter in Afrika

Die Marke Volkswagen treibt ihre Regionalisierung weiter voran: In Algerien wird neuerdings der Golf gefertigt, ab kommendem Jahr dann auch der Polo.

Nach nur 200 Tagen Bauzeit hat der Volkswagen Konzern Anfang August gemeinsam mit seinem lokalen Partner SOVAC S.P.A. eine Mehrmarkenfabrik in Algerien eröffnet. In Relizane, 280 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Algier, werden der Golf, der Caddy, der Seat Ibiza und der Škoda Octavia gefertigt. Im kommenden Jahr wird die Modellpalette um den Polo sowie den Škoda Fabia erweitert.

Algerien ist flächenmäßig der größte Staat des afrikanischen Kontinents:

„Der afrikanische Kontinent bietet große Wachstumschancen für den Volkswagen Konzern“, sagte Herbert Diess, der Vorstandsvorsitzende der Marke Volkswagen, bei der feierlichen Eröffnungszeremonie. Diess betonte, dass das Unternehmen modernste Spitzentechnologie nach Afrika bringe, „allen voran mit dem Volkswagen Golf“. Der 58-Jährige ist überzeugt, dass die Marke Volkswagen „auch in Afrika eine neue, große Erfolgsstory schreiben“ werde.

Aktuell arbeiten 550 Mitarbeiter in der Fabrik, langfristig könnten es bis zu 1.800 werden. Viele der Führungskräfte wurden an den Produktionsstandorten des Konzerns für ihre neue Aufgabe qualifiziert.

»Der afrikanische Kontinent bietet große Wachs­tums­chancen für den Volkswagen Konzern.«

Herbert Diess