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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

Unternehmen

Volkssport und Volkswagen

UEFA-Marketingdirektor Guy-Laurent Epstein erklärt,

warum Fußball und Volkswagen zusammenpassen.

Die Marke Volkswagen schreibt ihre Fußballgeschichte fort: Seit Jahresbeginn ist sie Partner des europäischen Fußballverbandes UEFA. Als „Offizieller Mobilitätspartner der UEFA-Nationalmannschaftswettbewerbe“ wird das Unternehmen unter anderem die Europameisterschaft 2020 begleiten.

Diese wird zum 60-jährigen Bestehen des Wettbewerbs zum ersten Mal in gleich zwölf Ländern ausgetragen. Volkswagen will sein Engagement in der weltweit beliebtesten Sportart vor allem als Kommunikationsplattform für die Markteinführung der I.D.-Familie nutzen, die ab 2020 das Gesicht der Elektromobilitätsoffensive der Marke sein wird.

Guy-Laurent Epstein, Marketingdirektor der UEFA, verrät im Interview, was sich der Verband von der Partnerschaft mit Volkswagen verspricht.

Herr Epstein, erklären Sie unseren Mitarbeitern doch bitte, warum Ihr Verband und die Marke Volkswagen so gut zusammenpassen.

Ganz einfach: Volkswagen ist das Auto der Menschen und Fußball das Spiel der Menschen. Schon alleine deshalb passen beide Partner perfekt zueinander. Es gibt aber noch weitere Gemeinsamkeiten: Sowohl Volkswagen als auch die UEFA sind auf ihren Gebieten Marktführer – die UEFA in Sachen Fußball, Volkswagen im Automobilsektor. Außerdem haben beide Partner ehrgeizige, innovative Konzepte für die Zukunft.

Zählt dazu auch, dass die UEFA die Europameisterschaft 2020 europaweit in zwölf Ländern austragen wird?

In der Tat. Anlässlich des 60. Geburtstags dieses Wettbewerbs bringen wir den Fußball zu den Menschen – und nicht andersherum. Wir haben Spiele in ganz Europa, von Dublin bis Baku, von Amsterdam bis Bilbao. Die Europameisterschaft findet in Ländern statt, die alleine niemals in der Lage wären, so ein großes Turnier alleine auszurichten.

Welche Rolle spielt die Mobilität bei so einem Turnier?

Die Mobilität ist bei so großen Veranstaltungen der Schlüssel zum Erfolg. Sie ist einerseits wichtig für die Logistik, andererseits für die An- und Abreise der Fans zum bzw. vom Stadion. Deshalb wollen wir auch bei der Mobilität höchsten Ansprüchen genügen – so wie in allen anderen Bereichen auch. Dabei freuen wir uns auf die Unterstützung von Volkswagen. Wir sind stolz, eine so große europäische Marke mit einer so aufrichtigen Leidenschaft für Fußball an unserer Seite zu haben.

Mal abseits vom Sponsoring, welche persönliche Beziehung haben Sie zur Marke Volkswagen?

Meine Generation ist, wenn man so will, aufgewachsen mit dem Käfer, dem Golf und dem Passat. Volkswagen hat bei der Qualität stets Standards gesetzt. Der Golf GTI war das Auto der jungen Leute, die Spaß haben wollten, und ist es bis heute.

Als Franzose war Ihr erstes Auto doch sicher ein Peugeot, oder?

(Lacht) Nein. Mein erstes Auto war ein Italiener, ein Autobianchi. Aktuell aber fahre ich einen Golf. Und ich war unlängst erst beim Volkswagen Händler, weil ich mir ein neues Modell kaufen will.

Die Europameisterschaft 2020 ist nur ein Bestandteil der Partnerschaft mit Volkswagen. Was zählt sonst noch dazu?

Die Partnerschaft umfasst alle Nationalmannschafts-Wettbewerbe: die Europameisterschaft der Frauen, die U21-Europameisterschaften, die Futsal EURO sowie die Finalspiele der neugeschaffenen UEFA Nations League. Sie sehen: Volkswagen bekommt eine große Bühne, um die Marke und ihre Autos zu präsentieren.

Wie verfolgen Sie den VfL Wolfsburg aus der Ferne?

Ach, so weit weg bin ich ja gar nicht. Es ist ja nur einmal über die Grenze. Ich verfolge den VfL Wolfsburg schon länger aufmerksam, weil dort immer wieder Spieler aus Frankreich unter Vertrag stehen. Aktuell etwa Josuha Guilavogui. Der VfL ist seit vielen Jahren eine feste Größe in der Bundesliga. Das ist eine ausgezeichnete Leistung, wenn man bedenkt, dass Wolfsburg eine kleine Stadt ist. Ich möchte, wenn ich über den VfL Wolfsburg rede, aber auch gerne die Frauenmannschaft erwähnen. Dort wird seit Jahren exzellente Arbeit geleistet. Das schätze ich sehr, weil uns als UEFA die Entwicklung des Frauenfußballs sehr am Herzen liegt.

Bis zur Europameisterschaft 2020 sind es noch etwas mehr als zwei Jahre. Wie ist der Stand der Vorbereitungen?

Wir liegen voll im Plan. Ich muss aber auch dazusagen, dass wir mit den Vorbereitungen extrem früh angefangen haben. Ein Turnier in zwölf verschiedenen Ländern, in zwölf verschiedenen Städten zu organisieren, ist etwas ganz Besonderes.