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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

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Fürstlicher Besuch

Albert II. von Monaco erlebte in der Gläsernen Manufaktur in Dresden hautnah mit, wie ein e-Golf¹ produziert wird.

Mit der Unterstützung von Mitarbeiter Gilbert Schulze (hinten) verschraubt Fürst Albert einen Antriebsatz mit der Karosserie des e-Golf. Beobachtet wird er dabei von Vorstandsmitglied Thomas Ulbrich.

In der Gläsernen Manufaktur in Dresden wurde Anfang des Monats der rote Teppich ausgerollt: Fürst Albert II. von Monaco stattete dem deutschen Standort einen Besuch ab. Das Staatsoberhaupt traf zu Gesprächen mit Thomas Ulbrich, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen für E-Mobilität und Sprecher der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen, Finanzchef Kai Siedlatzek und Standortleiter Lars Dittert zusammen.

»Elektromobilität ist das Tor zur Zukunft der Automobilbranche.«

„Elektromobilität ist das Tor zur Zukunft der Automobilbranche“, sagte Ulbrich in seiner Begrüßung und erläuterte dem Staatsoberhaupt die geplante Elektrooffensive der Marke Volkswagen. Diese beginnt Ende 2019 mit dem Produktionsstart der ID-Familie in Zwickau und später auch in Dresden. „Unsere sächsischen Werke werden eine Vorreiterrolle für diese Zukunftstechnologie übernehmen“, betonte Ulbrich. Die Marke Volkswagen werde damit konzernweit zum Technologie-Leader im Bereich E-Mobilität.

Dass die Gläserne Manufaktur schon jetzt Wegbereiter für die Elektrooffensive von Volkswagen ist, davon überzeugte sich Fürst Albert II. von Monaco während eines Rundgangs durch die Fertigungsstätte des e-Golf. Das Staatsoberhaupt testete dort eine neuartige Sensorjacke des Dresdner Startups Wandelbots, mit der Industrieroboter schneller als bisher programmiert werden können. Besonderer Höhepunkt: Gemeinsam mit Gilbert Schulze, Teamsprecher in der Montage, nahm er Verschraubungen an der Hochzeitsstation vor. Dort wird die Karosserie mit dem Antriebsatz verbunden. „Alles ging sehr schnell: Wir stiegen die Leiter hoch, der Fürst nahm den EC-Akkuschrauber und verschraubte“, erzählt Schulze. „Das war schon cool, eine tolle Erfahrung.“