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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

Mitarbeiter

¡Hola, colega!
Hallo, Kollege!

In unserer Serie stellen wir Volkswagen Mitarbeiter aus aller Welt vor. Heute: Fernando Luis Braun (42) von Volkswagen Argentinien im Werk Pacheco.


Gute ­Erziehung für meine Kinder

Fernando Luis Braun

Was genau machen Sie in ­Argentinien?

Ich bin Prozessingenieur und arbeite in der Abteilung CEP, die sich mit der statistischen Kontrolle von Prozessen befasst. Zurzeit bin ich im Zentrum für Drehmomente tätig und arbeite an der Aktualisierung eines Kontrollplanes. Außerdem kümmere ich mich um die statistische Erfassung von Messungen in der Montage. Darüber hinaus bin ich beteiligt an der Erstellung von internen Arbeitsanläufen und Arbeitsanweisungen.

Was war bisher Ihr schönstes Erlebnis bei Volkswagen?

Eine der besten Erfahrungen war, an der Entwicklung des Pick-ups Amarok vom ersten Tag an mitgewirkt zu haben. Auch heute noch arbeiten wir mit viel Einsatz, dieses Auto jeden Tag ein bisschen besser zu machen. Insgesamt schätze ich die Arbeit bei Volkswagen sehr, weil mir das Unternehmen es ermöglicht, viele persönliche Ziele zu erreichen, zum Beispiel den Kauf eines Eigenheimes und eines Autos oder meinen Kindern eine gute Erziehung zu bieten.

Was sollten Kollegen unternehmen, wenn sie im Werk ­Pacheco und damit im Großraum Buenos Aires zu Besuch sind?

Wer nach Buenos Aires kommt, wird eine einzigartige Erfahrung machen: Die Stadt empfängt den Besucher mit offenen Armen, sodass sie sich sofort heimisch fühlen. Das kommt besonders von der Warmherzigkeit und Offenheit der Menschen, aber auch von der Vielzahl an Attraktionen, dem Essen und den kulturellen Sehenswürdigkeiten. Nicht umsonst wird Buenos Aires oft auch als das Paris Südamerikas bezeichnet, das zum Beispiel mehr Theater hat als jede andere Stadt der Welt. Nicht zu vergessen der Tango – Buenos Aires ist die Welthauptstadt dieses Tanzes.