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Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

Modelle und Technik

¡Hola, Polo!

Mehr als 14 Millionen verkaufte Polo, nun folgt die Markteinführung der sechsten Generation. Ein guter Anlass für eine Probefahrt der besonderen Art rund um Pamplona: inside reiste mit drei Mitarbeitern aus dem spanischen Leitwerk des Bestsellers an Orte, die sie persönlich mit dem bekannten Polo Werbeslogan „So groß kann klein sein“ verbinden.

Erinnerung an ihre Pilgerreise: Susanna vor der Kirche Eunate, der übernatürliche Kräfte nachgesagt werden. Rechts: gemeinsame Probefahrt mit Mikel. Das Fazit: „Der Polo ist so modern und richtig erwachsen geworden.“

Susanna del Barrio (35)
Lebende Legende

„Ich arbeite in der Qualitätssicherung und koordiniere das Produkt-Audit für Presswerk und Karosseriebau. Es ist der beste Bereich, den ich mir vor­stellen kann. Denn jedes Fahrzeug hat hier seinen Beginn. Bei meiner Arbeit denke ich stets vom Kunden her und habe einen hohen Anspruch an mich. Der neue Polo hat mich gleich begeistert. Ich war ziemlich nervös bei meiner ersten Fahrt. Er ist so modern und mittlerweile richtig erwachsen geworden. Wow! Ich bin mit ihm zu einem Ort gefahren, der klein ist, aber für mich eine große Bedeutung hat. Die Kirche Eunate ist seit dem 12. Jahrhundert ein Ort für durchreisende ­Pilger. Sie liegt abgeschieden und strahlt eine große Ruhe aus. Hier erinnere ich mich gern an meine Pilgerreise auf dem Jakobsweg, als ich 18 Jahre alt war. Es gibt in der Gegend eine Legende, die der Kirche übernatürliche Kräfte nachsagt. Das fasziniert mich – und passt zum Polo, denn schließlich ist der ja nach mehr als 40 Jahren auch schon legendär, oder?

Sein Job sind die Türen: prüfender, aber zufriedener Blick von Antonio auf der Stauseemauer vom Pantano de Eugui.

Antonio Espinal (42)
Einfach richtig bequem

„Als ich vor 20 Jahren bei Volkswagen angefangen habe, lief noch die dritte Polo ­Generation vom Band. Seitdem hat sich das Auto toll weiterentwickelt. Nicht nur vom Design, auch vom Fahrverhalten und vor allem vom Platz her. Ich bin 1,88 Meter lang und habe trotzdem genug Kopffreiheit. Und bequem ist er! Damit meine ich: einfache Bedienung, gemütliche Sitze und eine klasse Rundumsicht. Im Werk arbeite ich in der Produktion und komplettiere die Türen. Diese werden vorab in der Montage aus­gelagert, kommen bei uns im Bereich an und werden hier je nach Ausstattung vervollständigt. Ich bin mit dem Polo zum Stausee Pantano de Eugui gefahren. Er versorgt Pamplona und Umgebung seit 1973 mit Trinkwasser. Als kleiner Junge habe ich in der Nähe mit meinen drei Geschwistern oft den Sommer verbracht – und auch Schwimmen gelernt. Es ist ein sehr familiärer Ort in meiner Erinnerung, den ich mit Freiheit und Unbeschwertheit verbinde. Mir gefällt der weite Blick vom Staudamm und auch den Polo kennt und schätzt man über viele Grenzen hinweg.“

Starker Kontrast: Mikel vor der Festung El Cerco im neuen Polo. Er ist vor allem von der tollen Ausstattung begeistert. Seine Meinung: „Mit dem neuen Polo setzen wir neue Maßstäbe für Kleinwagen.“

Mikel Astiz (37)
Ausstattung wie keiner

„Ich habe den neuen Polo heute zum ersten Mal live erlebt und wollte gar nicht mehr aussteigen. Mir ist eine gute Ausstattung wichtig. Da setzt der Polo etwa mit dem Active Info Display neue Maßstäbe für Kleinwagen. Bei Volkswagen arbeite ich als Personal­referent und bin Ansprechpartner für 542 Beschäftigte aus dem Bereich Motorenbau. Momentan führe ich ­viele Auswahlgespräche für neue Mitarbeiter, da wir nun wieder in drei Schichten produzieren. Das sind genau 1.408 Polo in 24 Stunden. Als ich an den Polo Slogan dachte, habe ich keinen ganzen Tag überlegen müssen. Mir fiel gleich die Festung El Cerco ein. Sie thront über dem kleinen Dorf Artajona auf einem Hügel, nicht weit von Pamplona entfernt. Es ist ein kleines Fleckchen Erde, mit dem ich viele schöne Stunden verbinde. Schon als Schüler war ich hier, da unser Lehrer in Kunstgeschichte seinen Unterricht sehr praktisch gestaltete. Hier fühle ich mich ziemlich klein, denn an ­diesem Ort lebten schon Könige, ­Bischöfe und Päpste. Den Gegensatz mit dem neuen, feuerroten Polo vor dieser beeindruckenden Festung wollte ich gern festhalten.“