inside
Das Mitarbeitermagazin
der Marke Volkswagen

Zukunftspakt

Service Points machen das Leben leichter

Volkswagen baut Shops, Automaten und Packstationen für seine Beschäftigten. Im Werk Wolfsburg können diese nun sogar Wäsche zum Reinigen abgeben.

Am Service Point im „Shop and more“ in Wolfsburg können Mitarbeiter nun Hemden zum Reinigen abgeben. Hier testet Frank Schlimme (links) von der Service Factory das neue Angebot. Geöffnet hat der Shop an der Südstraße montags bis freitags von 8 bis 15.30 Uhr.

Einige Gäste hatten ihre Hemden gleich mitgebracht in den „Shop and more“ am Tor 17 in Wolfsburg: Kurz nach der Eröffnung des ersten Service Point bei Volkswagen gaben sie diese zum Waschen und Bügeln ab.

Die Annahme von Kleidung ist nur eines der Angebote an den neuen Service Points. Diese können – je nach Nachfrage und unter der Voraussetzung, dass der Betrieb wirtschaftlich möglich ist – unterschiedliche Services bereithalten. Der Verkauf von Verpflegung für die Arbeit zählt ebenso dazu wie der von Essen für zu Hause – aus Automaten, damit sich die Beschäftigten rund um die Uhr etwa mit leckerer Möhrensuppe eindecken können. Außerdem geplant: die Annahme und Abgabe von Paketen sowie Lebensmittel-Abholstationen.

„Volkswagen ist ein attraktiver Arbeitgeber, aber wir wollen noch besser werden. Das haben wir im Zukunftspakt vereinbart, und das setzen wir um. Mehr praktische Dienstleistungen, mit denen wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Alltag erleichtern, sind ein Ergebnis“, sagt Personalvorstand Gunnar Kilian.

Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Stephan Wolf betont: „Der Betriebsrat setzt sich seit Jahren dafür ein, dass die Kolleginnen und Kollegen Arbeit und Familie besser vereinbaren können. Mit den neuen Dienstleistungen am Service Point tun wir einen weiteren Schritt dahin, dass die Beschäftigten mehr Zeit für ihre Familien haben.“

»Volkswagen ist ein attraktiver Arbeitgeber, aber wir wollen noch besser werden.«

Gunnar Kilian, Personalvorstand

Zurzeit erproben Service Factory und Werkleitung in Wolfsburg, wo Service Points sinnvoll sind. Der Verkauf von Backwaren ist vor dem Tor Nord bereits angelaufen. Der Wäschereiservice am Tor 17 sowie die Automatenversorgung an den Toren Ost und West sind ebenfalls gestartet. In Planung sind Paketboxen. Darüber hinaus sind Projekte mit unterschiedlichen Services in den Werken Braunschweig, Emden, Hannover, Kassel und Salzgitter vorgesehen.

 

Wolfgang Pick, Leiter der Service Factory, erklärt: „Es kommt bei den Pilotprojekten auf den Zuspruch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Wir wollen den Geschmack der Kolleginnen und Kollegen treffen und herausfinden, welche Dienstleistungen wie angenommen werden.“